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Cudjo
Verlängert
Cudjo Osuigwe
Newbie
02.10.19 0 Posts
35 Jahre Halbblut
Kwesi Cujdo Osuigwe erhielt nach ghanaischen Traditionen einen Namen, wo der Erstname vom Tage der Geburt zeugt. In seinem Falle war es der Sonntag am 07. Januar 1990, als er in Enchi, Ghana geboren wurde. Aufgewachsen mit vielen Geschwistern – älteren wie auch jüngeren –, wurden ihm nicht nur Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und Achtsamkeit bewusst anerzogen, auch musste er früh lernen, Verantwortung zu übernehmen. Zwar mit einer Muggelmutter, jedoch einem halbblütigen Vater, wurden ihm die magische Gene ins Kindsbett gelegt, sodass er später dann die Zauberschule Uagadou als Halbblut besuchte. Besaß er aufgrund seiner Erziehung bereits in jüngsten Jahren ein ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, wuchs in ihm der Wunsch, eines Tages zu Verwandten nach Großbritannien zu gehen und dort Auror zu werden; wobei es für ihn selbstverständlich war, dass er damit sodann seiner Familie auch unterstützend zur Hand gehen wollen würde. Heutzutage lebt er tatsächlich als alleinerziehender Vater einer wundervollen Tochter – welche er liebt, trotz dessen, dass sie unter eher fragwürdigen Umständen gezeugt wurde – im magischen London, Großbritannien, arbeitet in seinem Traumjob und versorgt mit seinem Lohn nicht nur sich, sondern ebenso seine Familie in Afrika. Wurden ihm in Uagadou Dinge wie die Handzauberei gelehrt, erlangte er über seine Ausbildung als Auror hinweg die Fähigkeit, einen gestaltlichen Patronus heraufzubeschworen. Später – und aufgrund eines einprägsamen Erlebnisses in seinem Leben – erlernte er noch die Fähigkeit der Legilimentik. Erst kürzlich und womöglich aufgrund der sich rasch ändernden, politischen Lage, wurde er von einem Mitglied des Orden des Phönix angeworben und konnte kaum anders, als sich diesem anzuschließen.


Lüy


#1
Kwesi Cudjo Osuigwe
35 Jahre | Halbblut | Auror | Orden des Phönix
ess·en·tials
the fundamental elements

Kwesi Cujdo Osuigwe erhielt nach ghanaischen Traditionen einen Namen, wo der Erstname vom Tage der Geburt zeugt. In seinem Falle war es der Sonntag am 07. Januar 1990, als er in Enchi, Ghana geboren wurde. Aufgewachsen mit vielen Geschwistern – älteren wie auch jüngeren –, wurden ihm nicht nur Tugenden wie Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und Achtsamkeit bewusst anerzogen, auch musste er früh lernen, Verantwortung zu übernehmen. Zwar mit einer Muggelmutter, jedoch einem halbblütigen Vater, wurden ihm die magische Gene ins Kindsbett gelegt, sodass er später dann die Zauberschule Uagadou als Halbblut besuchte. Besaß er aufgrund seiner Erziehung bereits in jüngsten Jahren ein ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, wuchs in ihm der Wunsch, eines Tages zu Verwandten nach Großbritannien zu gehen und dort Auror zu werden; wobei es für ihn selbstverständlich war, dass er damit sodann seiner Familie auch unterstützend zur Hand gehen wollen würde. Heutzutage lebt er tatsächlich als alleinerziehender Vater einer wundervollen Tochter – welche er liebt, trotz dessen, dass sie unter eher fragwürdigen Umständen gezeugt wurde – in der Winkelgasse im magischen London, Großbritannien, arbeitet in seinem Traumjob und versorgt mit seinem Lohn nicht nur sein Kind sowie sich, sondern ebenso seine Familie in Afrika. Wurden ihm in Uagadou Dinge wie die Handzauberei gelehrt, erlangte er über seine Ausbildung als Auror hinweg die Fähigkeit, einen gestaltlichen Patronus heraufzubeschworen. Später – und aufgrund eines einprägsamen Erlebnisses in seinem Leben – erlernte er noch die Fähigkeiten der Legilimentik und übt sich zudem seit kurzem in der Grundfesten der Okklumentik, die er jedoch noch nicht beherrscht. Erst kürzlich – und womöglich aufgrund der sich rasch ändernden, politischen Lage –, wurde er von einem Mitglied des Orden des Phönix angeworben und konnte kaum anders, als sich diesem anzuschließen.

» Wusstest du schon, dass Cudjo[s]...
... Sternzeichen Steinbock ist? ... pansexuell ist? ... Rechtshänder ist? ... einen 15¼ Zoll langen, unbiegsamen, hellen Kiefernholz-Zauberstab mit Phönixfeder-Kern besitzt? ... Irrwicht die Gestalt eines Nundus angenommen hat? … diesen bezwungen hat, indem er ihn in einen xyz verwandelt hat? ... sein Irrwicht heute die Gestalt seiner leblosen Tochter annehmen würde? ... der Nerhegeb ihm zeigen würde, wie er eine ehrliche Ehe verlebt hätte? ... einen Patronus heraufbeschwören kann und dieser die Gestalt eines Phönix’ annimmt? ... schönste Erinnerung dabei die Geburt seiner Tochter ist? ... bereits mit einem Amortentia in Berührung kam? ... dieser nach Kurkuma, Sandelholz sowie Wüstensand roch und eine rötlich-braune Färbung hatte? ... eine Afrika-Waldohreule namens Zuhrah als Briefeule hält? ... Englisch, Akan, Hausa und Swaheli spricht? ... gerne mit seiner Tochter Kinderbücher liest oder Kinderfilme schaut? ... musikalisch absolut unbegabt ist; außer es geht darum, seiner Tochter Schlaflieder zu singen? ... für seine Tochter öfter mal das Wohnzimmer umdekotiert und mit ihr gemeinsam Höhlen baut? ... eigentlich gerne abends unterwegs ist; das jedoch aufgrund seiner Tochter nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist? ... Interesse daran hätte, eine Magica-Ausbildung zu absolvieren, doch in Anbetracht seiner Tochter diesbezüglich noch zweifelt? ... höchstens mal ein Butterbier, sonst aber keinen Alkohol trinkt? ... ausnahmslos verzichtet, wenn jemand ihm zu einem Getränk einladen möchte? ... ungern auswärts essen geht? ... ein hellblaues und ein dunkelbraunes Auge sowie dunkelbraune Haare hat und 1,98m groß ist? ... Familie in der Unterschicht angesiedelt ist? ... sich ein Leben in der gehobenen Mittelschicht erarbeitet hat?

char·ac·ter·is·tics

a quality belonging typically to a person

"He's a badass with a good heart. Soft, but strong. Unapologetic and honest. He's the type of man you got to war beside - not against."

Es lässt sich nicht leugnen, dass der an die zwei Meter hoch gewachsene Mann eine schier einzigartige Ausstrahlung besitzt, welche zumeist wie durch Zauberhand auf sein allgemeines Umfeld überzuspringen scheint. Betritt Cudjo nämlich einen Raum, so wird eben jener sogleich mit einer faszinierend ruhigen – fast entschleunigten – Atmosphäre gefüllt; umhüllt seine Person eine doch ungewöhnliche Aura, die zur selben Zeit Gelassenheit wie Autorität verströmt.
Seine ganz eigene Art – wie er zumeist anfänglich schweigend daherkommt, um sich, innerhalb einer sich ihm bietenden Situation, zu aller erst einmal einen weitreichenden Überblick zu verschaffen – macht ihn für viele Menschen zu einem sehr angenehmen Zeitgenossen. Selten nur scheint er gehetzt oder auch nur irgendwie ansatzweise gestresst; schenkt er anderen Menschen nahezu bereitwillig zu jeder Möglichkeit ein offenes Ohr und wirkt dabei noch stets bemüht diplomatisch, indem er immer versucht, beide Seiten der Medaille zu betrachten.

Eines seiner größten Probleme dabei ist allerdings, dass er – ganz gleich wie umgänglich er auftreten mag – doch recht ungern etwas über sich preisgibt; was ihm in all der Ruhe auch etwas Unnahbares verleiht, und wiederum dafür sorgt, dass Außenstehende ihn nicht selten für arrogant oder überheblich halten.
Diesbezüglich mag es wohl stimmen, dass er durchaus eitel ist und vor allem viel Wert auf eine wirkungsvolle Erscheinung legt, aber nichtsdestotrotz hat er wahrlich keine all zu blasierte Meinung von sich selbst. Im Gegenteil gar zweifelt er gelegentlich eigene Handlungen eher an und ist nie wirklich zufrieden mit seinen eigenen Leistungen. So sind die Ansprüche, die er selbst an sich hegt, derart hoch, dass es ihm vor allem auf der Arbeit – die er nicht nur ausgesprochen gerne ausübt, sondern gleichwohl auch benötigt, um seine Familie zu versorgen – nicht immer gerade leicht fällt, selbige zurückzuschrauben, sodass er dann doch hin und wieder mit Kollegen zusammenstößt, wenn irgendetwas mal nicht verlief wie geplant.

Ansonsten jedoch ist Cudjo durchaus bestrebt, vorausschauend sowie kompromissbereit zu agieren. Vor allem lässt er sich seine Worte auch in einer Auseinandersetzung lieber zwei oder drei Mal durch den Kopf gehen, als dass sie ihm letztlich unsortiert über die Lippen poltern.
Er ist folglich keineswegs der Typ dafür, sich kopflos in eine brenzlige Situation zu begeben; wiegt vorher genaustens ab, was es zu tun gilt und welche Konsequenzen seine Entscheidungen mit sich bringen könnten. Die bisher gesammelten Erfahrungen seines Lebens haben ihn zumindest meist eher recht deutlich aufgezeigt, dass es nur von Vorteil ist, wenn man doch vielleicht noch einmal mehr die eigene Geduld unter Beweis stellt, ehe man im Nachhinein irgendetwas bereuen muss.

Gleichzeitig allerdings haben seine bisherigen Lebenserfahrungen ihn eben auch zu jener beinahe verschwiegenen Person gemacht, die er heute nun einmal ist. Zumindest doch gegenüber Fremden nämlich ist er anfänglich meist eher skeptisch eingestellt und stets auf der Hut davor, zu viel über sich preiszugeben. Dabei allerdings möchte er nicht mehr nur sich selbst schützen, sondern gewiss auch seine Tochter vor mögliches Unheil bewahren. Ist Cudjo für gewöhnlich ein realistischer, scheinbar so bodenständiger Typ, ist er doch immer ein wenig besorgt, wenn es um sein Kind geht. Aufgewachsen in einer Großfamilie weiß er um die Wichtigkeit eines engen Familienbündnis; weiß, wie wichtig die Übernahme von Verantwortung ist.
Und obgleich die Geburt seiner Tochter mit einem unsagbar sensiblen Thema verknüpft ist, steht er inzwischen – nach einigen Jahren hart erkämpfter Akzeptanz – trotz alledem weitestgehend zu sich und seiner Vergangenheit. Zumindest, solange er nicht darüber sprechen muss.

Denn wenn er insgeheim etwas noch immer hegt, dann ist es doch Groll gegen seine Exfrau, die ihn geradezu missbraucht hat. Ihre Taten haben ihn misstrauisch gegenüber der Gesellschaft werden lassen. So macht er auch, weiß er eine Person nicht recht einzuschätzen, tatsächlich gar nicht selten Gebrauch von seiner sich angeeigneten magischen Fähigkeit der Legilimentik; ganz ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu verspüren.
» Stärken & Schwächen: anpassungsfähig, aufopferungsvoll, ausgeglichen, diplomatisch, gesellig, humorvoll, interessiert, kompromissbereit, moralisch, naturverbunden, respektvoll, ruhig, verantwortungsbewusst, vielschichtig, vorausschauend [15]
eitel, idealistisch, inflexibel, kleinlich, misstrauisch, nachdenklich, perfektionistisch, prüde, selbstkritisch, sentimental, spießig, stolz, streng, vorsichtig, zweifelnd [15]

» Vorlieben & Abneigungen: seine Familie, Gerechtigkeit, Geschichten und Märchen, ghanaische Küche, gute Gesellschaft, seine Heimat, Kinderbücher und -filme, tiefgründige Gespräche, Vögel, Zeit für sich [10]
Amortentia, Ausdrücke und Schimpfwörter (in Gegenwart seiner Tochter), Dementoren, Katzen, Lügen, Machtmissbrauch, Politikdiskussionen, Rassismus, Reinblutidiologie, Süßigkeiten [10]
Call it a necessary evil. Breaking your heart's the only way we might survive. We are just ORDINARY people; Don't always get the happy ending we would like.
ge·neal·ogy

a line of descent traced continuously from an ancestor

parents
» Vater: Berhane Osuigwe; *1958 †1993; Squib; ehem. Farmer
Für Berhane war das Leben nie besonders einfach gewesen. Als magisch unbegabtes Kind einer halbblütigen, kenianischen Zaubererfamilie hat er früh und beinahe auf eigene Faust lernen müssen, sich in der nicht-magischen Welt zurechzufinden; konnte er doch, anders als seine Geschwister, keinen magischen Beruf erlenen. Doch auch in der Welt der Muggel wurde es ihm nie wirklich leicht gemacht; hatte er stets unfreiwillig die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf sich gezogen, da er mit dem Gendeffekt des Albinismus geboren wurde und unweigerlich auffällig war. Doch obgleich seiner Erscheinung sowie der mit dem Gendeffekt einhergehenden Einschränkungen hat Berhane sich seine Lebenslust niemals nehmen lassen. Erst recht nicht, als er Ama Yehowada kennenlernte, sie heiratete und gemeinsam mit ihr nach Ghana ging, um dort Land ihrer Familie zu übernehmen sowie zu bestellen. Er fand seine Freude an der Arbeit als Farmer und ging gleichzeitig merklich auf in der Rolle als Vater; schenkte seine Frau ihm doch glatt vier Kinder, ehe er später aufgrund einer schweren Erkrankung sehr plötzlich verstarb. Seinen Vater hat Cudjo als ehrlichen, hart arbeitenden Mann in Erinnerung; auch wenn eben diese eher auf Erzählung seiner Mutter beruhen.

» Mutter: Ama Yehowada Osuigwe, geb. Diya; *1960; Muggel; Hausfrau
Ama Yehowada war schon immer eine Frau voller Güte gewesen. Als Ehefrau wie Mutter legt sie bis heute viel Wert auf ein ausgeglichenes Familienleben und trägt das Herz einer Löwin in ihrer Brust, die für ihren Spross ausnahmslos alles tun würde; selbst wenn sie dafür jemals hätte bis ans Äußerste gehen müssen. Voller Liebe und Hingabe hat sie über die Jahre hinweg jedes ihrer insgesamt sieben Kinder – ganz gleich ob ihre leiblichen oder ihre Stiefkinder – erzogen. Selbstverständlich schenkte sie auch Cudjo ihr volles Maß an Vertrauen; brachte ihm Respekt gegenüber jegliches Leben der Welt bei und lehrte ihn die wichtigsten Dinge im Leben. Sie zeigte nicht einmal den kleinsten Funken Verwirrung darüber, dass ihre Kinder mit magischen Fähigkeiten geboren wurden; wenngleich sie diesen Umstand, obden Berhane sie sehr wohl eingeweiht hatte, erst nach und nach zu begreifen schien. Noch heute ist Cudjo ihr dafür unendlich dankbar und pflegt zu ihr das selbe gute Verhältnis wie seit seiner Kindheit.

» Stiefvater: Kofi Ngige; *1958; Muggel; ehem. Lehrer; Farmer
Da Ama Yehowada nach dem Tod Berhanes nicht lange alleine blieb, war es für Kofi tatsächlich sehr einfach, die Vaterfigur seiner noch jungen Stiefkinder zu übernehmen. Er brachte selbst zwei Kinder in die neue Ehe und kannte das Leben in einer Familie sehr wohl, wodurch er sich später als durchaus verständnisvoll herausstellte. Anfänglich tat er sich wirklich schwer damit, zu begreifen, dass der Nachwuchs seiner neuen Frau ein wenig anders war als der eigene, doch Kofi war derart gewillt, das neue Familienleben zu beginnen, dass er nicht nur darüber hinweg zu sehen lernte, sondern er später gar seinen Job als Lehrer aufgab, um sich der bereits aufgebauten Farm zu widmen. Cudjo sowie seine Geschwister halfen stetig bei der Arbeit auf den Feldern und vor allem er kam immerzu besonders gut mit seinem Stiefvater zurecht. Einzig in dem Moment, als Cudjo erklärte, er wolle seinem Onkel nach Großbritannien folgen, um dort ebenfalls Auror zu werfen, kam es zu einer Krise zwischen ihnen, welche mit der Zeit allerdings überwunden werden konnte.
siblings
» Stiefschwester: Akosua Attah, geb. Ngige; *1984; Muggel; Hausfrau
» Bruder: Kofi Ebu Osuigwe; *1987; Halbblut; Farmer
» Schwester: Abena Dzifa Eze, geb. Osuigwe; *1988; Halbblut; Lehrerin
» Stiefbruder: Yaw Ngige; *1988; Muggel; Farmer
» Schwester: Yaa Serwa Osuigwe; *1992; Halbblut; Ärztin
» Halbschwester: Efua Nanyamka Ngige; *1999; Muggel; Hausfrau
Obgleich Ama Yehowada stets darum bemüht war, all ihre Kinder zu Menschen mit einem starken Bewusstsein für die Wichtigkeit des Familienbündnisses zu erziehen, pflegt Cudjo persönlich nicht zu all seinen Geschwistern ein gutes Verhältnis. Haben sich seine beiden Stiefgeschwister Akosua und Yaw bereits zu Beginn der Familienzusammenführung ausgesprochen schwer damit getanz, zu akzeptieren, dass ihre neuen Geschwister in gewisser Hinsicht außergewöhnlich waren, scheinen die beiden auch heuzutage noch immer nicht recht verstehen zu wollen, was es mit der magischen Welt eigentlich auf sich hat. So hat Cudjo zu ihnen kaum Kontakt, ähnlich wie zu seinem älteren und einzigen Bruder Kofi Ebu, der es ihm bis heute nachträgt, dass er die Familie verlassen hat. Cudjo weiß, dass sein Bruder denkt, er würde die Ehre ihres Vaters besudeln, da er sich damals dagegen entschied, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten und strattdessen einen Beruf als Zauberer zu wählen. Tatsächlich ist Kofi niemals nach Uagadou gegangen, und so meint Cudjo teilweise auch, es würde der Neid aus ihm sprechen. Cudjos beiden Schwestern, Abena Dzifa und Yaa Serwa, haben beide einen Abschluss in Uagadou erlangt und haben sich dennoch beide gegen ein Leben in der magischen Welt entschieden, weil sie sich in jener nie richtig zuhause fühlten. Dennoch zeigen sie beide Verständnis für ihn; haben sie innerhalb ihrer Familie beide selbst recht ungewöhnliche Berufe gewählt. Zu seiner jüngeren Halbschwester Efua Nanyamka hat Cudjo, wenn er nicht gerade mal in seiner Heimat zu Besuch ist, kaum Kontakt, schienen die neun Jahre zwischen ihnen immer schon ein wenig zu groß für ihn. Trotz der größeren und kleineren Meinungsverschiedenheiten weiß Cudjo seine Geschwister zu akzeptieren sowie respektieren und schließt niemanden von ihnen aus seinem Vorhaben, seine Familie zu unterstützen, aus.

other
» Onkel: Ato Erwaen Osuigwe; *1955; Halbblut; Auror
Nicht nur als Onkel, auch als Mensch ganz im Allgemeinen war Ato Erwaen schon immer so etwas wie ein Vorbild für Cudjo. Er war einer der wenigen aus Berhanes Familie, der noch Kontakt zu seinem magisch unbegabten, jüngeren Bruder hegte und somit unweigerlich einen Einfluss auf dessen Familienleben hatte. Cudjo und sein Onkel verbrachten hin und wieder Zeit zu zweit auf gemeinsamen Ausflügen, sodass sie ein engeres, familiäres Verhältnis aufbauten. Dementsprechend war Ato die erste Anlaufstelle für Cudjo, sobald er seinen Entschluss gefasste hatte, ebenso nach Großbritiannien zugehen und dort Auror zu werden; worin ihn sein Onkel stets unterstützte.

» Exfrau: Iris Magee; *1990; Halbblut; Alchemistin
Cudjo lernte Iris als eine aufgeschlossene, aufmerksame Hexe kennen und ahnte damals noch nichts von dem ihr zugrunde liegendem Wahnsinn. Er wusste nicht um ihr verlogenes Wesen; weiß es heute doch aber besser. Noch immer kennt er die wahren Beweggründe nicht, ist sich zudem aber auch nicht recht sicher, ob er überhaupt jemals erfahren möchte, was ihr eigentlicher Gedanke hinter der ganzen Sache war. Iris jedenfalls zog ihn, nur wenige Wochen nach ihrem ersten Aufeinandertreffen, mit Hilfe eines Amortentias in ihren Bann. Damit sorgte sie – über mehrere Jahre hinweg – dafür, dass Cudjo vermeintlich sein Herz an sie verlor; sie heiratete und ihr gar ein gemeinsames Kind schenkte. Als letztlich der ganze Wahnsinn aufflog, zerbrach ihre Scheinbeziehung von dem einen auf den anderen Tag und seither verteufelt er seine Exfrau, die er nun seit bald zwei Jahren nicht mehr gesehen hat.

» Tochter: Ekua Phoebe Nhyira Osuigwe; *2021; Halbblut
Seine Tochter Nhyira ist Cudjos Ein und Alles. War die Beziehung zwischen Vater und Tochter vor einigen Jahren noch höchst kompliziert, ist sie für ihn nun inzwischen wie der Sauerstoff, den er zum Atmen braucht. Mittlerweile kann und will er sich ein Leben ohne seinen kleinen Wirbelwind nicht mehr vorstellen und ist – obgleich der Umstände, unter welchen Nhyira gezeugt wurde – dankbar dafür, sie zu haben. Nhyira ist Cudjos persönliche Sonne, für die er jegliche schlechte Laune unterdrückt und für die er – sofern möglich – alles hinten anstellt. Zwar mag es für ihn als alleinerziehender Vater bisher nicht immer einfach gewesen sein, trotzdem sieht er nur das Positive, wenn er an sein Kind denkt. Daran, wie rasch Nhyira wächst, wird ihm jedes Mal bewusst, wie schnell die Zeit doch vergeht, gleichzeitig er sich dadurch versucht daran zu erinnern, dass man jede Sekunde seines Lebens genießen sollte.
ed·u·ca·tion

the process of receiving or giving systematic instruction

grades
» ehemalige Schule: Uagadou
» Abschlussjahrgang: 2008
» ZAGs:
Alchemie & Zaubertränke ........... A nnehmbar
Astronomie ............................... E rwartungen übetroffen
Pflanzenkunde .......................... A nnehmbar
Pflege magischer Geschöpfe ...... E rwartungen übertroffen
Transfiguration ....................... A nnehmbar
V.g.d.D.K. .................................. O hnegleichen
Zauberkunst ............................. A nnehmbar
Handzauberei ............................ O hnegleichen

» UZT:
Alchemie & Zaubertränke ........... A nnehmbar
Pflanzenkunde .......................... A nnehmbar
Transfiguration ....................... E rwartungen übetroffen
V.g.d.D.K. .................................. O hnegleichen
Zauberkunst ............................. E rwartungen übertroffen
Handzauberei ............................ O hnegleichen
extra-curricular activities
» AGs: Zauberschachclub [2. - 7. Jahr]

» ehemalige Position: Schulsprecher [6. - 7. Jahr]
I can't deny I've got an ego, and you pushed the buttons no one else could ever find. It ain't like we're lacking in emotion. We've been the opposite of happy for some time.
I've got an ego
cur·ricu·lum vi·tae

a brief account of education, qualifications and previous occupations

19
90
Geburt

Als drittes von später insgesamt vier Kindern Berhanes und Yehowadas wurde Cudjo am Samstagabend des 07. Januars 1990 in einem kleinen, abglegenen Dorf in Enchi, Ghana geboren; verlebte sodann drei recht harmonische, wenngleich nie wirklich einfache Lebensjahre – in welchem ihm noch eine jüngere Schwester geschenkt wurde –, ehe sein Leben wie auch das der gesamten restlichen Familie auf den Kopf gestellt wurde, als der Vater in Folge einer schweren Erkrankung verstarb. Lebte die Familie bereits zuvor – trotz des Einkommens der eigenen Farm – nicht in horrendem Luxus, machte sich der Verlust des Familienoberhaupts doch auch in ihrem allgemeinen Lebensstandart durchaus bemerkbar; wie zumindest die älteren Geschwister Cudjos weitestgehend zu spüren bekamen. Er selbst war zu jenem Zeitpunkt noch viel zu klein, als dass sich die Veränderungen als bewusste Erinnerung in sein Gedächtnis brennen konnten.

Es war dann Cudjos Onkel Erwaen, welcher sich der Familie seines verstorbenen Bruders annahm und sie nicht nur finanziell, sondern auch seelisch unterstützte. Erwaen ging Yehowada zwar nicht in der Erziehung ihrer Kinder zur Hand, übernahm aber nichtsdestotrotz eine wichtige Rolle in dem Leben jener, indem er sie behütete, schützte und ihnen soweit wie möglich das Leben – mit und ohne Magie – erfahrbar machte. Bereits in dieser Zeit baute vor allem Cudjo gegenüber seinem Onkel eine engere Bindung auf, die ihm später noch dabei helfen sollte, sein Lebensweg zu definieren.

19
95
Erstes magisches Ereignis

Erwaen kümmerte sich fortwährend um Yehowada und ihre Kinder, sodass es nicht unüblich war, dass er als Onkel seine Nichten und Neffen gelegentlich zu sich nahm, um mit ihnen kleine wie große Abenteuere zu erleben; ihnen die Welt zu erklären. So begab es sich schließlich auch kurz nach Cudjos fünften Geburtstag, dass Erwaen ihn mit auf eine Reise nahm. Über die Jahre hinweg hatte der inzwischen fünfjährige Junge ein ausgewachsenes Interesse für die Lebendigkeit der Tierwelt entdeckt; vor allem Elefanten hatten es ihm dabei angetan und er träumte bereits eine Weile lang davon, eine Elefandenherde aus nächster Nähe sehen zu können. Erwaen wollte seinem Neffen jenen Wunsch erfüllen; führte ihn folglich zu einer solchen Herde, welche die beiden aus sicherer Entferung vermeintlich friedlich beobachten konnten. Cudjo war gefesselt von dem Anblick der hiesigen Dickhäuter und noch heute erinnert er sich daran, wie ihm innerhalb der Faszination des Moments der Atem gestockt war – als es plötzlich zu einem überhaus prägsamen Erlebnis kam.
Die Situation, wie urplötzlich – schier aus dem Nichts – ein zähnefletschender Nundu aus dem Gebüsch sprang, traf sowohl Erwaen und Cudjo als auch die Elefanten überaus unvorbereitet. Von dem einen zum anderen Augenblick brach Panik in der Herde aus. Die Tiere versuchten noch vor dem viel größeren Wesen die Flucht zu ergreifen, doch letztlich brachte der Nundu die Dickhäuter, einem nach den anderen, sowohl mit seinem toxischen Atem als auch mit seinen klingenscharfen Zähnen und Krallen derart schnell zur Strecke, dass Erwaen – selbst noch überrumpelt – viel zu spät reagierte. Cudjo in der Zwischenzeit war übermannt worden von überaus mächtiger Furcht. Unter Tränen hatte er versucht, keinen Laut von sich zu geben; doch als der Nundu sekündlich in seiner Tat zur Ruhe gekommen war, brach in Cudjo beim Anblick des gigantischen Raubtieres die Todesangst los. Ebenso unerwartet wie das Auftauchen des Nundus, begann es zu winden. Mehr und mehr aus allen Himmelsrichtungen peitschte ihnen der Wind um die Ohren, sodass ein tosender Sandsturm losbrach, der sich um das zuvor wütende Tierwesen herum zentrierte. So ergab sich letztlich für Erwaen und Cudjo der Moment einer übereilten Flucht, in welchen der Onkel seinen Neffen packte und in Sicherheit disapparierte. Für Cudjo war jenes Ereignis derart traumatisch, dass die sich ihm dort bietenden Bilder so fest in seinen Verstand gefressen hatten, dass es bei dem Jungen noch Wochen später für Albträume sowie regelmäßige Ausbrüche seiner fortan freigesetzten Magie sorgte.

Vier Jahre nach dem Tod ihres Mannes lernte Yehowada jemand Neues kennen wie lieben, womit Kofi und seine beiden Kinder in das Leben Cudjos und seiner Geschwister trat Fortan bildeten sie eine neue familiäre Gemeinschaft, in welcher ein jeder sich untereinander wie selbstverständlich akzeptierte sowie respektierte; zumindest doch nachdem der erste Schock überwunden war, nachdem dem Stiefvater die Offenbarung entgegen gebracht wurde, dass seine Stiefkinder magisch begabt seien. Letztlich allerdings stand dieser Umstand dem neu gewonnenen Familienglück nicht im Wege, sodass Kofi und Yehowada ein weiteres Jahr später heirateten und sie fortan ihre Kinder gemeinsam großzogen und ihnen ein verantwortungsvolles, gerechtes Leben näher brachten. Es vergingen Jahre des Friedens, in welchen die Kinder Kofis und Yehowadas eine Halbschwester bekamen und der Vater sogar seine Berufung als Lehrer ablegte, um die Farm Berhanes – nach einiger Zeit des Stillstands – endlich wieder mit Leben zu füllen. Cudjo indes lernte Dank Erwaen, der weiterhin beständig Kontakt hielt, mehr und mehr die magische Welt kennen, zugleich er innerhalb der örtlichen Schule das Lesen, Schreiben und Rechnen lernte.

Zu Cudjos elften Geburtstag dann geschah es – wie bereits bei seiner älteren Schwester vor ihm –, dass ihm ein Traumbote im Schlaf erschien und ihm die Nachricht überbrachte, dass er als Schüler der Zauberschule Uagadou aufgenommen wurde. So erwachte er am nächsten Morgen mit einem hübsch rötlich-braun schimmernden, gravierten Stein in der Hand und überbrachte die Botschaft durchaus aufgebracht seiner Mutter, welche sodann ihren Schwager kontaktierte, der sich bereits um die schulische Organisation Cudjos Schwester gekümmert hatte. Gemeinsam machten Onkel und Neffe also die nötigen Besorgungen, ehe es nur kurz darauf wirklich ernst wurde.

20
01
Die Zeit auf Uagadou


Seine Schulzeit war für Cudjo eine Episode seines Lebens, welche durchaus unbeschwert von statten ging. Zwar begleitete ihn durch sein erstes Jahr das stetige Gefühl von Aufregung, doch konnte er sich immerhin glücklich schätzen, seine ältere Schwester an seiner Seite wissen zu können. Folglich legte sich die Unsicherheit in ihm über die Jahre hinweg immer mehr, wodurch er sich – abgesehen von seiner neu entdeckten Leidenschaft des Zauberschachs – letztlich fast ausnahmslos auf die Erarbeitung guter Noten konzentrieren konnte. Er war ein fleißiger Schüler, der auch in der praktischen Durchführung von Zaubern nur wenig Probleme hatte, sodass Cudjo im Kurs der Handzauberei später visiert in der Ausübung von stabloser Magie wurde.

Über die Jahre hinweg entdeckte Cudjo, dass er Mädchen wie Jungen seines Alters gleichermaßen interessant finden konnte, was sich für ihn jedoch weniger auf eines der beiden Geschlechter beschränkte. Er fand heraus, dass ihn weniger die sexuelle Anziehung fesselte; mehr zog ihn gewisse Charaktere seiner Mitschüler in ihren Bann, wodurch er sich innerhalb einer regen Phase mehrmals in verschiedensten Richtungen ausprobierte und für sich – wenn auch erst einige Zeit später – den entgültigen Entschluss fasste, dass die Geschlechter an sich für ihn wirklich keine Rolle in der Wahl seiner Beziehungspartner spielten.

In seinem vorletzten Schuljahr dann wurde Cudjo letztendlich zum Schulsprecher ernannt.

20
08
Die Zeit nach Uagadou

- Umzug nach GB zum Onkel
- Ausbildung: magische Strafverfolung
- Ausbildung: Auror
> erlernt Patronus

20
18
Der Amortentia

- lernt Iris kennen / "verliebt" sich in sie
- Hochzeit
- Geburt der Tochter
- Umstand, weswegen der Amortentia abgesetzt wurde / Gegengift angewandt wurde
- Scheidung
> erlernt Okklumentik

20
24
Der Orden des Phönix


Listeninformationen
Spieler: Lüy
Avatar: Adonis Bosso
Zweitcharaktere: E. Shafiq, F. Haywood, P. Kuzmin, B. Poe (& Co.)
Keine Weitergabe (Heimkehr) | Kein Gesuch | Regeln gelesen


Lyla Epstein
i write sins not tragedies
15.03.18 192 Posts
25 Jahre Reinblut
Natürlich hat man eine gestörte Beziehung zu Männern, wenn man noch nie eine wirkliche Vaterfigur in seinem Leben hatte, wenn der Verlobte einen betrogen hat. Davon kann Lyla Rose Epstein ein Liedchen singen. Als geborene Legilimentikerin war sie schon immer ein wenig anders und findet sich mit ihren 25 Jahren nun in einem Leben voller Alkohol, Drogen und sinnloser Bettgeschichten wieder. In ihrem Job als Aurorin übt sie mehr Gewalt als nötig aus und eigentlich weiß sie ganz genau, dass sie den Weg aus diesem tiefen Loch alleine nicht mehr finden wird.


carla


#2
Hallo Lüy heart
Deine Frist für den Steckbrief ist leider abgelaufen, brauchst du eine Verlängerung?

Liebe Grüße Love
Esben Shafiq
STORM IN MY MIND - VENOM ON MY TONGUE
Hogwarts | Slytherin
22.03.19 113 Posts
17 Jahre Reinblut
Esben Lauge Shafiq – am besten versucht man es gar nicht erst mit irgendwelchen lächerlichen Spitznamen – wurde noch gerade so in der Nacht vom 01. April 2017 in Glasgow, Schottland geboren. Wenn er sich nicht gerade auf Hogwarts aufhält, wohnt er heutzutage mit seiner Mutter sowie Zwillingsschwester, Estella Laurie Shafiq, in der Stadt Montrose, Schottland; ganz in der Nähe seiner labilen, kranken Tante – kommt des Öfteren allerdings bei seiner grausigen Großmutter mütterlicherseits unter. Als Familienangehöriger der Shafiqs – die zu den "Unantastbaren Achtundzwanzig" gehören – ist seine reinblütige Linie lang. Zugleich er jedoch nach der Ideologie der Reinblüter erzogen wurde, ist ihm der Blutstatus der anderen zumeist herrlich egal; wie so vieles andere augenscheinlich auch. Der Siebzehnjährige strahlt trotz charismatischem Äußeren nicht selten ein eher latentes Desinteresse aus und reagiert auf Ansprache nicht immer sehr freundlich. Gemocht wird er merkwürdigerweise dennoch – vielleicht auch, weil er für Freunde des öfteren mal die Aufsätze kontrolliert? In den Fächern muss er sich jedenfalls nicht sehr anstrengen; man könnte meinen, ein Abschluss ohnegleichen sei ihm also sicher. Dieser steht ihm zumindest alsbald bevor; er besucht nämlich die siebte Klasse im Hause Slytherin. Die Mädchen scheinen auf seinen klugen Kopf zu stehen; alleine ist er recht selten und hatte im Laufe der Jahre bereits die eine oder andere Beziehung – gelegentlich gar zur selben Zeit. Dabei herrscht in ihm im Grunde ein unsägliches Durcheinander vor, von dem niemand so recht zu ahnen scheint. Esben spielt leidenschaftlich gerne Quidditch, ist in seiner Mannschaft – obwohl er doch offenkundig ein noch viel besserer Sucher ist – als Treiber eingesetzt, und lässt sich insgeheim auch gerne zu einer Partie Zauberschach herausfordern.


Lüy


#3
Huhu Carla,

ich war jzt vom 8. bis heute abwesend gemeldet und irgendwie dachte ich, dass die Frist während einer Abwesenheit pausiert... !?
Aber wenn dem nicht so ist, wäre eine Verlängerung sehr fein, aye - Dankeschön Pls heart
Lyla Epstein
i write sins not tragedies
15.03.18 192 Posts
25 Jahre Reinblut
Natürlich hat man eine gestörte Beziehung zu Männern, wenn man noch nie eine wirkliche Vaterfigur in seinem Leben hatte, wenn der Verlobte einen betrogen hat. Davon kann Lyla Rose Epstein ein Liedchen singen. Als geborene Legilimentikerin war sie schon immer ein wenig anders und findet sich mit ihren 25 Jahren nun in einem Leben voller Alkohol, Drogen und sinnloser Bettgeschichten wieder. In ihrem Job als Aurorin übt sie mehr Gewalt als nötig aus und eigentlich weiß sie ganz genau, dass sie den Weg aus diesem tiefen Loch alleine nicht mehr finden wird.


carla


#4
Oh, das hatte ich gar nicht gesehen, my bad! Dann habe ich nichts gesagt!
Weitermachen!


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