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Victor Bane
Verlängert
Victor Bane
given my heart for a moment of glory
21.05.20 0 Posts
32 Jahre Muggelstämmig
Hat jemand Party gesagt?! Wenn es nicht Victor selbst war, ist er aber auf der genannten auf jeden Fall anzutreffen! Der Gitarrist der Cloud Maniacs ist ein totaler Spaßmagnet und mit seiner toleranten und naiv verpeilten Art muss man ihn einfach lieb haben. Sicherlich, mit der Pünktlichkeit nimmt es der Amerikaner jetzt nicht so genau, und auch das nüchtern sein muss er hier und da noch mal üben, aber er ist immer hilfsbereit und für seine Freunde da. Neben dem Sammeln von Schallplatten und Comics hat er wie könnte es anders sein die Leidenschaft in der Musik gefunden und liebt es einfach auf einer Bühne zu stehen und den Moment zu genießen. Er ist etwas unkonventionell und rebellisch und für gewöhnlich kann er nur selten die Klappe wirklich halten, aber who cares! Er ist Victor fucking Bane von den Cloud Maniacs! Und wenn das mal nichts heißt!


Jenny


#1

Avatar
ava
Victor Bane
  • 05.02.1993
  • muggelstämmig
  • Los Angeles, USA
  • London, GB
  • Gitarrist
  • Sonstige
  • Andy Biersack
Name: Victor Percival Bane

Den Namen, zu allem Überfluss quasi vom eigenen Vater vererbt bekommen und irgendwie genervt von dieser Tatsache. Denn wenn sich so ein Feigling einfach aus dem Staub macht, will man nicht mit dessen Namen durch die Gegend laufen müssen. Was jedoch irgendwie ganz nice ist, ist die Tatsache, dass sich aus Victor und Percival das Wort VIP ableiten lässt. Als hätte der gute Vic es schon immer gewusst und bereits in die Wiege gelegt bekommen, dass aus ihm mal etwas Besonderes wird.

Geburtsdatum: 05.02.1993

Gegen Mittag des 05.02.1993 erblickte der Bane als erstes von vier Kindern der Familie das Licht der Welt. Die Mutter brachte ihn ohne Anwesenheit des Vaters zur Welt. Irgendwie schien er schon immer nicht sonderlich verantwortungsbewusst gewesen zu sein. Aber ganz die Manier eines Wassermannes stand die Klappe des Babys seit dem nur noch wenig still und er beglückt seitdem seine Mitmenschen mit seiner doch sehr charismatischen und unterhaltsamen Art.

Blutstatus: Muggelstämmig

Bis zu seinem 11. Lebensjahr dachte Vic, er wäre ein ganz normaler Junge, der Musik liebte. Erst ein MACUSA Mitarbeiter brachte Licht ins Dunkle, als dieser im Sommer nach seinem 11. Geburtstag plötzlich vor seiner Haustür erschien und ihm so ein ganz neues und anderes Leben ermöglichte. Auch wenn die Eltern keine magischen Kräfte aufgewiesen haben, schienen ihre Kinder sehr anfällig dafür gewesen zu sein. Denn sie alle tragen magische Kräfte in sich.

Herkunft: Los Angeles, USA

In der Stadt der Engel aufzuwachsen hat durchaus seine Vor- und Nachteile. Man bekommt schon früh mehr oder weniger die schillernde Welt der Prominenten in Hollywood mit und kämpft mit der stetigen Hitze der Stadt. Aber es war nun mal die Stadt, in der Träume wahr werden konnten, also warum nicht auch ein bisschen an den ganz großen Träumen festhalten, denn wie sich zeigte, hatte man damit erfolg. Die Schattenseiten sollte man hierbei nicht außer Acht lassen. Denn in so einer schillernden Stadt wie dieser gibt es eben genauso arme Menschen wie überall anders auch und Victor war nach dem Weggang seines Vaters gezwungen schon früh mit anzupacken und zu helfen. Also hat für ihn seine Heimatstadt neben den Freuden eben auch schmerzliche Erinnerungen.

Wohnort: London, GB

Heute wohnt der Gitarrist zusammen mit seinen knapp 12 Gitarren und 3 Bässen, sowie seinem Band-Kollegen in einer WG am Rande von London. Die beiden leben zwar mehr als chaotisch und beherrschen, wohl Reinigungszauber, wenns hart auf hart kommt perfekt, aber der unorganisiertere von beiden ist definitiv Victor.

Charakter
change the world with these guitars
Nur weil das Alter angeblich sagt, dass man schon 32 Jahre alt ist, muss man sich noch lange nicht so fühlen, oder verhalten. Wer den gebürtigen Amerikaner sieht, würde nie erahnen, dass er bereits vor 2 Jahren die 30 passiert hat. Schon im Kindesalter war Victor sehr lebhaft, konnte kaum still sitzen oder den Schnabel hallten. Er überzeugt durch sein charmantes Lächeln und seine verrückten Ideen. Denn wenn sie einer hat, dann er und der Dunkelhaarige hält damit ganz sicher nicht hinter dem Berg und posaunt sie gerne raus und versucht, sie mit seinen Mitmenschen zu teilen. Ebenso wie Victor gerne unter Menschen ist, liebt er die Freiheit. Vermutlich gerade deshalb, weil er sie sich hart erkämpfen musste. Mit 3 jüngeren Geschwistern am Rockzipfel ist es manchmal nicht so einfach, seinen eigenen Weg zu gehen und doch war das gerade der Grund für seinen rebellischen Ausbruch, die verrückten Frisuren, Tattoos und den doch sehr umstrittenen Lebensstil. Denn der Amerikaner lebt das Rockstar-Leben, wie es sich gehört. So zählt für ihn neben der Musik wohl auch der ein oder andere Drink oder Substanzen, die auf unterschiedliche Weise in seinen Körper gelangen, zu diesem Leben dazu. Leider ist Victor nämlich sehr stressanfällig und versucht durch seinen Drogen und Alkoholkonsum irgendwie den Stress unter Kontrolle zu bekommen. Was jedoch keines falls bedeutet, dass man mit dem dunkelhaarigen keinen Spaß haben kann. Ganz im Gegenteil! Er ist die reinste Partymaschine und ist so gut darin andere von seiner Stimmung zu überzeugen, dass er so gut wie nie alleine auf oder von einer Party geht. Er macht Stimmung und wenn es nicht eine Party ist, sondern nur ein Sit in unter Freunden, er weiß seine Leute mit Geschichten oder seiner aufgeschlossenen Art durchaus zu unterhalten. Zu den zuverlässigsten Menschen gehört Vic allerdings auch nicht und es ist wohl ein Wunder, dass ihn seine Band noch nicht rausgeworfen hat. Meist taucht er verkatert und oder viel zu spät zu Proben auf und auch kommerzielle Auftritte mussten manchmal warten, bis er sie mit seiner Ehre beglücken konnte. Es ist aber seines Erachtens gar nicht seine Schuld. Er ist einfach viel zu verstrahlt und verpeilt, um sich ernsthaft Gedanken über Namen oder Uhrzeiten zu machen. Selbst Wecker helfen bei so einer Situation nicht wirklich. Jedoch ist er trotzaltem sehr hilfsbereit, man muss nur damit rechnen, dass er zu einem Umzug beispielsweise einfach auch zu spät am vereinbarten Treffpunkt oder am falschen aufschlägt. Was andere Menschen angeht, ist er sehr tolerant und lässt jeden sein, wie er möchte, solange die Person authentisch rüber kommt. Durch die frühe Verantwortung seiner Familie gegenüber entwickelte sich der Bane sehr schnell in eine unabhängige Richtung, weg von dem einengenden Gefühl und rein in die Unabhängigkeit. Er will sein eigener Herr sein und hat deshalb auch sehr Probleme, damit sich fest an einen anderen Menschen beziehungstechnisch auf längere Frist zu binden. Vielleicht hat er auch die passenden Menschen einfach noch nicht gefunden. Lieber vergnügt er sich so mal, ohne jegliche Verpflichtungen. Auch wenn der ehemalige Wampus manchmal arrogant rüber kommen kann und selbstgefällig auf andere wirkt, ist es nur sein eigener Weg, um anderen und sich zu zeigen, was er schon alles erreicht hat, wenn man bedachte, dass seine Kindheit nun mal kein Kindergeburtstag war. Sollte ein Problem auftreten, was den Musiker essenziell belastet, wird aus dem sonst so offenherzigen geselligen Partymenschen ein Eigenbrötler seinesgleichen. Er zieht sich zurück plugged sich Musik in die Ohren und man sieht ihn manchmal Tage nicht, bis er sein Problem für sich als gelöst definiert hat. Dann ist die Welt auch wieder voll in Ordnung und man erlebt den Menschen, wie man ihn kennt. Neben der Musik hat er seine Leidenschaft schon bereits als Kind für Comics und Skateboards entwickelt. So ist das Brett sein liebstes Fortbewegungsmittel und die Comics haben ihm, bis heute geholfen, irgendwie über alles hinweg zu kommen und ihn abzulenken. Also sollte man merken, dass er eigenbrötlerisch wird und sich mit Musik wegsperrt, kann eine gute Schallplatte oder sein Lieblingscomic Batman: The Killing Joke ihn eigentlich immer aus der Reserve locken. Da der mittlerweile Ü30 jährige Musiker praktisch ohne Vaterfigur aufwachsen musste und diese Rolle selbst für seine kleineren Geschwister übernehmen musste, hat er bis heute ein riesiges Problem mit Autoritätspersonen. Er lässt sich ungern etwas sagen und ist, wenn es ihm nicht logisch erscheint auch gerne gegen die Meinung seines Gegenübers. Bei einer Meinungsverschiedenheit reagiert Victor sehr gerne mehr als stur oder mit sarkastischen Bemerkungen und beharrt auf sein Recht, was es für andere manches Mal schon sehr anstrengend werden lassen kann. Besserwisser dagegen kann er gar nicht leiden. Ein kleiner Widerspruch, aber er hat nichts Belehrendes in sich und kann es einfach nicht ab, wenn es andere bei ihm versuchen. Er hat seinen Weg und ist doch damit bisher immer ganz gut durch gekommen. Seine Gitarrenstunden konnten sowohl für ihn selbst als auch für andere wie beispielsweise seine Lehrmeister zur Tortur werden. Denn Victor ist nicht gerade der Geduldigste. Es geht ihm oft alles nicht schnell genug und auch wenn er die Musik liebt, macht ihn ein nicht Vorankommen wahnsinnig, und auch das Songschreiben kann mit ungeduldigem Bleistift auf dem Knie zum Takt Getrommel ausarten, wenn der Song beispielsweise noch nicht rund ist und er nicht versteht warum. Allerdings probiert er sehr gerne neue Dinge aus, und begegnet ihnen mit kreativen individuellen Ideen und Neugierde. Was der Bane nicht probiert hat, gibt es wohl kaum. Schließlich ist der ehemalige Wampus immer auf der Suche sich neu und weiter zu entwickeln. Auch mit 32 Jahren hat er noch lange nicht die Lebenserfahrung, die er vielleicht haben sollte, auch wenn Vic bereits mehr als genug erlebt hat. An viele Dinge geht er mit kindlicher Naivität heran und sieht das gute im Menschen oder glaubt, dass am Ende alles gut werden wird. Deshalb fällt es ihm auch so leicht, neue Kontakte zu knüpfen. Das Misstrauen was er haben sollte, prallt an ihm ab wie an einer Mauer und er gibt jedem Menschen eine Chance, egal wie verrückt oder gefährlich eine Person vielleicht zu sein scheint. Seine Vorstellungen, sein Leben so zu führen wie er es tut Können gerne mal utopische Ausmaße annehmen, wenn es darum geht, einen höheren Standard zu erreichen oder eine Tour zu planen. Er ist nicht gerade jemand, den man leicht in eine Schublade stecken kann und das ist auch gut so, denn er legt darauf enorm viel Wert. Anders zu sein und sich dadurch abzuheben. Aber nicht um sich dadurch über andere zu stellen. Sondern einfach um sein innerstes so nach außen zu tragen wie er ist. Einfach er selbst zu sein. Möge es noch so extravagant sein. Im Allgemeinen kann man Victor, schon als einen chaotischen Zeitgenossen beschreiben, der jeden Unfug mitmacht und für jeden Spaß zuhaben ist. Von Ordnung hält er daher auch nicht gerade viel und es juckt ihn auch nicht sonderlich. Durch seine jahrelange Situation hat der Bane einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn entwickelt und setzt sich nicht nur gerne für andere ein, sondern versucht hier und da auch mal einen Teil seiner Kohle an seine Family oder den guten Zweck abzutreten, damit andere vielleicht nicht so eine Kindheit erleben müssen, wie er es musste. Die Rampensau von Gitarrist geht eben voll und ganz in seiner Rolle als Musiker auf und kann sich kein geileres Leben als solches für sich vorstellen.
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Stärken
  • charismatisch
  • freiheitsliebend
  • gesellig
  • hilfsbereit
  • individualistisch
  • mitreissend
  • tolerant
  • unabhängig
  • unkonventionell
  • unterhaltsam
  • jugendlich
  • kreativ
  • lebhaft
  • neugierig
Schwächen
  • eigenbrötlerisch
  • extravagant
  • rebellisch
  • stur
  • ungeduldig
  • unverbindlich
  • selbstgefällig
  • stressanfällig
  • unzuverlässig
  • Chaotisch
  • Verpeilt ( zerstreut)
  • utopisch
  • naiv
  • wechselhaft
Vorlieben
  • Tattoos
  • Percings
  • Alkohol
  • Weed & Zigaretten
  • Fast food
  • Sommer
  • Comics
  • Skateboards
  • Musik
  • Parties
  • Sarkasmus
  • ausschlafen
  • Hoodies
  • karierte Hemden
  • Freiheit
  • Groupies
  • Songs schreiben
  • mit Freunden abhängen
  • Schallplatten
  • Softeis mit Soße
Abneigungen
  • Miesepeter
  • Langeweile
  • Autoritäten
  • Seine auferlegte Vaterrolle
  • kleine Kinder
  • Regeln
  • nicht ernst genommen werden
  • Besserwisser
  • Ungerechtigkeit
  • Verantwortung
  • Winter
  • Blattsalat
  • aufräumen
  • Wecker
  • zu kleine Hotelzimmer
  • Rosinen im Studentenfutter
  • Fanlager(wie DC vs.Marvel)
  • Stress
  • Alkoholkater
  • Schubladendenken
Familie
They don’t need to understand
Vater: Percival Bane | Muggel | * 1968 | Elektriker

Dieser W***ser. Andere Worte konnte man von Victor bezüglich seines Vaters wohl nicht erwarten. Dieser Mann hatte die Familie verlassen, als Vic gerade einmal 9 Jahre alt war. Und auch vorher hat sich der Elektriker nicht sonderlich viel um die Family gekümmert. Denn um genau zu sein, hat der Bane selbst zu aktiven Zeiten wenig von seinem Dad gesehen, weshalb das Verhältnis auch bis heute nicht sonderlich gut ist. Er weiß nicht ob Percival Sr. noch immer seinem Job nachgeht, oder ob er vielleicht schon längst verreckt ist. Aber ehrlich gesagt, ist es ihm auch vollkommen egal. So jemand wie dieser Mensch hat einfach nichts in der eigenen Familie zu suchen.

Mutter: Haley Bane geb. Burton | Muggel | 1970 | Zahnarztassistentin | Kassiererin

Das Verhältnis zu seiner Mum ist dagegen sehr eng. Als neu ernannter Mann im Haus hatte Victor zwar viel Verantwortung, die er nicht wollte, aber dennoch versuchte er, so gut es ging seine Mum, die mit 3 Jobs irgendwie versuchte die Familie in einer Stadt wie Los Angeles über Wasser zu halten, irgendwie zu unterstützen. Es war nicht leicht, aber irgendwie schweißte es Mutter und Sohn zusammen. Und auch wenn er nun ein unabhängiges Leben in einem fremden Land führt, denkt er noch oft an seine Mum und ist noch mit ihr in Kontakt. Selbst jetzt wo die Kinder alle aus dem Haus sind, ackert sie noch wie eine Blöde. Selbst obwohl sie es nicht muss, weil Victor sie finanziell unterstützt und ihr ein schönes Häuschen in einem besseren Viertel in L.A. besorgt hat. Vermutlich spielt eine gewisse Gewohnheit mit rein und sie kann es nicht lassen durch die Gegend zu wuseln und mit anzupacken. Man könnte darauf schließen, das Victor viele Charaktereigenschaften von ihr geerbt hat. Denn auch Haley war eine geborene Kämpferin. Man sagt ja immer…. Vieles liegt einfach in den Genen.

Schwester: Jasmine Sheppard geb. Bane | Muggelstämmig | *1995 | Heilerin

Gerade mal 2 Jahre jünger, war Jasmine in ihrer Teenagerphase so was von nicht auszuhalten, aber jeder macht in diesem Alter Veränderungen durch. Doch sonderlich herzlich war das Verhältnis in dieser Zeit nicht. Während sie nicht verstehen konnte, wie Victor seinen Körper mit Tinte verschandeln konnte und sich Metall in den Körper stecken konnte, hatte er keinerlei Verständnis dafür, dass sie mit riesigen Ohrringen umher lief, und den Fokus auf Beliebtheit setzte. Nur irgendwie schien sie damit durchzukommen. Doch heute ist die Heilerin - vermutlich in erster Linie durch ihren Mann - wesentlich bodenständiger und die zickige Arroganz und Überheblichkeit gehören der Vergangenheit an. Jasmine und ihr großer Bruder haben sich allerdings erst vor 3 Jahren wieder richtig zusammen gerauft. Auch wenn sich Vic eben zwangsläufig immer verantwortlich fühlte… musste er nicht alles gut finden, was die kleine Schwester trieb. Geschweige denn es unterstützen. Er hatte selbst genug Scheiße in seinem Leben gebaut und da konnte er auf die Judgy-eyes seiner kleinen Schwester gut und gerne verzichten. Jeder ging eben seinen Weg und da brauchte der Chaot sicher keinen Moralapostel, der ihm sagte, dass Drogen echt scheiße sind. Er ist nicht dumm, sicher weiß er das … nur der Stress begann als er die Vaterrolle für sie Kim und Andy übernahm. Irgendein Ventil musste er sich ja schließlich suchen. Und die kleine Prinzessin war sicher nicht unfehlbar, nur weil sie nun Halbgöttin in Weiß war.

Schwester: Kimberly Theresa Bane | Muggelstämmig | *1999 | Creadicus

Wenn man auch noch zwei von der Sorte hat, wirds irgendwann anstrengend. Gut ist jedoch, dass Kim das komplette Gegenteil von Jasemine ist. Eher zurückhaltend und weniger bling bling. Es hatte ja einen Grund, warum die jüngere Bane sich so gut mit Tieren verstand und den Job des Creadicus ausübte und zuvor in das Haus der Pukwudgie gesteckt wurde. Sie hatten wohl alle irgendwie einen Drang zu helfen. War wohl so eine Familiensache. So im Allgemeinen verstand sich der Bane mit dieser Schwester ganz gut. Sie schien ihn zu verstehen und für seine Entscheidungen nicht zu verurteilen. Noch heute ist diese Verbindung die Stärkste, die er zu seiner Familie noch hat.

Bruder: Andrew Jonathan Bane | Muggelstämmig | *2001 | Student

Andy… Das Nesthäkchen. Hat wirklich Victor als Ersatz-Vater erlebt und den richtigen Dad nicht wirklich kennengelernt. Oder zumindest so, dass es nennenswert wäre, sich richtig daran zu erinnern. Andy sah Vic immer als Vorbild, weshalb er ihm früh nachgeeifert ist, und immer cool fand, was der große Bruder so macht. Victor war das zwar oft irgendwie viel zu viel Verantwortung, aber irgendwie fühlte er sich auch geschmeichelt. Es hatte einen Grund warum Andy Event-Management studiert. Es konnte also noch mal praktisch werden, so jemanden wie ihn auf seiner Seite zu haben. Diese Verbindung zu nutzen. Gelinde gesagt. Aber auch so ist aus Andrew ein stattlicher junger Mann geworden, der sein Leben weitaus mehr im Griff zu haben scheint, als der große Bruder.

weitere Verwandte


Schwager: Shane Sheppard | Halbblut | *1994 | Macusa Mitarbeiter

Zauberwelt
The world feels different when you're crazy
Akademisches
  • Schule: Ilvermony (2004-2011)
  • Haus: Wampus
  • Ags: Orchester(2004-2011), Chor (2007-2011)
Noten (UTZ)
  • Kräuterkunde: O
  • Muggelkunde: E
  • V.g.d.d.K: A
  • Verwandlung: A
  • Zaubertränke: A
Beruf
  • Musiker: Lead-Gitarrist bei den Cloud Maniacs

Bereits einen Tag nach dem Schulabschluss gründete er gemeinsam mit seinen drei besten Freunde die Band Cloud Maniacs. Da er schon zu Schulzeiten ein passionierter Gitarrist war, übernahm er diese Aufgabe nur zu gerne in der Band. Ebenso unterstützt er Drys mit seiner Stimme als Background Sänger oder komponiert und schreibt mit ihm einige Songs. Denn auch seine Lebensgeschichte hat irgendwo Potenzial um in dem ein oder anderen Song verarbeitet zu werden. Ab und an klaut er sich aber auch den Bass seines Band-kollegen oder zupft auf seinem eigenen herum, wenn er etwas Abwechslung möchte.

Equipment, Zauber und Tränke

  • Patronus: unbekannt
  • AMORTENTIA: Kanariengelb, Holz, Tinte, alte Schallplatten
  • Irrwicht: Seine Mutter, die ihm den Rücken zuwendet, weil sie nichts mehr mit ihm zutun haben will.
Lebenslauf
Sing for what you feel inside
Kindheit: 1993-2006

Tja das Thema Kindheit ist bei Victor wohl das dunkelste, zumindest wenn man ihn fragt. Die Bandzeit war ja trotz der Exzesse seine beste. Alles begann bereits am 05.02.1993, als er als erstes Kind von Haley und Percival auf diese Welt gebracht wurde… nur ohne das der Vater sonderlich anwesend war. Nämlich überhaupt nicht. Who knows… wo er an diesem Tag war. Angeblich war er ja Elektriker aber, ob das wirklich stimmte, weiß Vic bis heute nicht. Fakt war, dass er sich nie wirklich hatte blicken lassen und dann komplett im Erdboden versunken ist, als er sich kurz vor Weihnachten 2002 einfach so verpasst hatte. Vor fucking WEIHNACHTEN. Wer macht denn so was?! Zurück blieb eine fünfköpfige Familie, mit Kindern im Säuglingsalter bis zum Alter von 9 Jahren zurückließ. Daraufhin änderte sich das Leben der Familie drastisch. Die Mutter versuchte die Familie mit 3 Jobs - einen als Zahnarzthelferin und zwei als Kassiererin in verschiedenen Unternehmen - irgendwie über Wasser zu halten und Victor wurde inoffiziell zum Mann im Haus, der auf seine kleinen Geschwister aufpassen musste. Geile Nummer! Und absolut nicht tragbar für einen Neunjährigen. Es war zum Kotzen. Wann immer er konnte und seine Mum nicht unterstützen musste, haute er ab. Machte die Straßen von LA unsicher und fand sich doch recht schnell in einem der sogenannten Girls & Boys Clubs wieder. Ein Rückzugsort, den er mehr als dringend brauchte. Immer mit dem Board unterwegs, rollte er, immer wenn er konnte, quasi direkt in die Tür. Johnny einer der Teenager dort hatte einen enormen Einfluss auf den jungen Vic. Brachte ihm das Gitarrespielen bei und schürte so nur noch mehr seine Leidenschaft für Musik, die ja sowieso schon in ihm keimte. Er war eine Art Vorbild und so verbrachte er jede freie Minute - die nicht gerade viele waren bei drei quengelnden kleineren Geschwistern - in diesem Club. Zuhause stapelte sich teilweise der Abwasch, den er eher mürrisch erledigte, aber wenn es ihm so nur wieder die Gelegenheit geben konnte abzuhauen. Dem Leben zu entfliehen und mehr Gitarre zu spielen, war es das Wert. Johnny war auch derjenige, der ihm sagte, er solle an seine Träume glauben und niemals aufgeben. Lehrte Vic, das Licht im Dunklen zu sehen, was er sich bis heute behalten hat. Sonst wäre aus ihm trotz seiner Naivität wohl ein sehr miesepetriger Zeitgenosse geworden und das wäre doch nicht auszuhalten, wo er die doch gar nicht leiden kann. Bis zu seinem 11. Geburtstag sparte er jede Kröte, die er finden konnte, in dem er beispielsweise bereits hinter der Theke im Girls & Boys Club aushalf, um sich seine erste gebrauchte Einsteiger-Gitarre zu kaufen. Doch es reichte hinten und vorne nicht. Es war nun mal eigentlich was anderes, wenn man auf dem eigenen Gerät spielte, als auf dem, das ihm Johnny geliehen hatte. Er beklagte sich bei seinem Mentor darüber, dass er nicht mal auf dem Flohmarkt eine gebrauchte finden konnte, und dieser entschied, Vic seine erste Gitarre zu schenken, wenn er versprach sie in Ehren zu halten. Noch heute ziert sie die Zimmerwand des Bane’s in London.

erstes magisches Ereignis: 19999

Wenn man als unwissender Muggelstämmiger diese Welt bewandert begreift man wohl gar nicht so richtig, was es mit diesem ersten magischen Ereignis. Auf sich hat, und welche Bedeutung darin für die Zaubererwelt liegt. Denn im Gerede genommen erfuhr Victor erst Jahre später, was genau mit ihm los war, und verstand zum Tag des Ereignisses gar nicht wirklich, was passiert war. Geschweige denn, dass er der Auslöser dafür gewesen sein sollte. Es war ein ganz normaler Schultag. Es war Musik-Unterricht. Es war Themenwoche und die Klasse sollte nach und nach davon erzählen, welche Lieder sie so mögen und was das Letzte war, was sie im Radio gehört hatten. Wenn es ihnen möglich war, sollten sie auch der restlichen Klasse etwas zum Zeigen mitbringen. Es waren immerhin die 90er, und es gab eine Menge Shit, die einen beeinflussen konnte, oder was im Radio rauf und runter lief. Vic war ja gerade mal 6 Jahre alt und somit in der ersten Klasse - hatte gerade den Kindergarten hinter sich gelassen- und war total aufgeregt, weil seine liebe schon damals dem Rock galt und er logischerweise mit Bands wie Queen oder Nirvana aufgewachsen war. Auch wenn heute eine andere Platte seine liebste ist, war es eben noch nicht so lange her, dass der Nirvana Frontman Kurt Cobain sich das Leben genommen hatte - gut 5 Jahre -aber die Musik hatte eben doch eben lange noch in Radios geschallt und Victor war von der Band mehr als begeistert, weshalb er als er mit einem selbst gebastelten Poster im Musikunterricht abgeschlagen war und mit Freuden von der Musik der Band berichtete. Er strahlte so viel Enthusiasmus aus, dass er seine Mitschüler total einfing und er so von der Freude überwältigt war, dass sich wirklich mal jemand aufrichtig für ihn und seine Interessen interessierte, nasses wohl dieser Impuls und das strahlende Lächeln, des jungen Bane gewesen sein muss, dass dafür sorgte, dass für einen kurzen Augenblick das Radio ansprang, die ersten Töne von Come as you are anstimmte und sofort wieder ausging. Alle Anwesenden hielten es schlichtweg für einen Technikfehler, weshalb es nicht weiter ins Gewicht fiel.

Schulzeit: 1999-2011

Wie jeder amerikanische Junge besuchte Victor zunächst die Wonderland Avenue Elementary School - eine der Grundschulen in Los Angeles und lernte dort lesen und schreiben. Im Sommer nach seinem 11. Geburtstag (im Februar) sollte sich aber sein Leben das erste Mal drastisch ändern. Neben der Musik und dem Skateboarden sollte ein anderer wichtiger Teil seines Lebens enthüllt und mehr Bedeutung bekommen. Er war ein Zauberer. Zumindest sagte, dass der Macusa-Mitarbeiter, der plötzlich bei der nur noch fünfköpfigen Familie aufschlug. Leider musste dieser komisch gekleidete Mann ein wenig warten. Denn dieses Thema ging ja nicht nur Victor etwas an, sondern auch seine Mutter und die hatte gerade zu diesem Zeitpunkt spontan Spätschicht aufgedonnert bekommen. Da aber der Bane gut und gerne an das Gute im Menschen dachte - trotz seiner Vergangenheit mit seinem Vater - ließ er den Fremden eintreten, obwohl er mit Fremden nicht wirklich sprechen sollte. Aber er war der Mann im Haus und konnte sehr wohl Entscheidungen für sich allein treffen. Egal ob er es mochte oder nicht. Glücklicherweise war der Mitarbeiter erst gegen 5 Uhr zur Tür reingeschneit und sie mussten nur noch läppische 3 Stunden totschlagen. Was es bei der Vorliebe von Victor zu reden, auch absolut nicht problematisch war. So fragte er den Fremden, so gut es ging, mit unerschütterlicher Neugier aus, doch der verriet nicht viel, bis nicht die Mutter auch zu Hause war. Es waren wirklich lange 3 Stunden. Aber irgendwann tauchte Haley auf und die Sache um das Auftauchen des mysteriösen Mannes wurde geklärt und der dunkelhaarige erfuhr eben, dass er ein Zauberer war und ab dem nächsten Herbst nicht zurück an seine alte Schule gehen würde, sondern nach Ilvermoy gehen würde. Es war ein Schock, aber irgendwie freute sich der junge Mann auch darauf. Es war die Möglichkeit, aus dem Alltagstrott zu entfliehen, und auch mal für sich selbst da zu sein und sich eigenständig und unabhängig von der eigenen Familie zu entwickeln. Sicherlich schmerzte es ihn auch irgendwo, aber er wollte schon seit 3 Jahren ausbrechen und so bekam er endlich die Gelegenheit. Weg raus und der erste Weg ins eigene Leben.
Die ganze Reise, die Zeremonie und am Ende auch sein eigener Zauberstab. Das alles war so aufregend. Aber scheinbar hatte der kleine Bane, genug Kampfgeist in sich, dass die Wampus ihn nur zu gern zu sich aufnehmen wollten. Gut das hatte er gelernt. Von klein auf. Und dann ging der Unterricht schon los. Viele neue Fächer, alte und neue AG’s und so schloss sich der dunkelhaarige schon recht früh dem Orchester an und es würde ihm seine besten Freunde bescheren. Denn so wie der Zufall es wollte, waren sein heutiger bester Freund und Mitbewohner und er in zwei verschiedene Häuser eingeteilt und doch teilten sie sich die AG und teilweise eben auch das eine oder andere Fach. Notentechnisch bewegte sich Vic immer im guten Mittelfeld. Er war jetzt kein Streber aber auch kein totaler Versager. Prüfungen an sich setzten ihn dagegen unter Stress und so begann er bereits mit 13 mit dem rauchen, und konsumierte mit 15 das erste Mal Weed. Irgendwie musste er diese Stressattacken ja in den Griff bekommen. Da seine Leidenschaft fürs Gitarrenspielen schon aus Muggel-Zeit kam, war der das Orchester das beste, was ihm passieren konnte. Da er aber auch an eigenen Songs schrieb und seine Stimme austesten wollte, schloss er sich 2007 auch noch dem Chor an. Sein Lieblingsfach war aus irgendeinem Grund nicht Verteidigung gegen die dunklen Künste - darin war er verhältnismäßig schlecht - sondern Kräuterkunde. Konnte eben auch von Vorteil sein magische Substanzen zu sich zu nehmen, wenn man wusste, welche Auswirkungen es hatte. Allerdings sollte er auf diesen Trichter erst mit 16 kommen. Hier und da musste der Zauberer auch mal nachsitzen, weil er bei irgendwas erwischt worden war, was nicht den Regeln entsprach. Wie eben dem Konsum von magischen Pilzen. Er experimentierte eben gerne herum und die Neugier war einfach viel zu groß, wie sich die Erfahrung selbst anfühlen würde. Was ihn aber besonders an der magischen Welt faszinierte, waren die bewegten Bilder in Zeitungen und Büchern … und nicht zuletzt in Comics. Da er schon von klein auf mit Helden wie Batman und Ironman groß geworden war, war das nun ein ganz neues Level an Input und er feierte sie sehr. Verschlang sie regelrecht. Das waren ja keine richtigen nervigen Riesen Wälzer, sondern eine coole Ergänzung zu den Comics, die er schon hatte. Den Abschluss machte er dann allerdings wirklich eher… durchschnittlich, -abgesehen von Kräuterkunde, weil er darin irgendwie aufging, und er mit seinem Muggelwissen in Muggelkunde glänzen konnte. Das war aber alles gar nicht wichtig, da er und seine Freunde so gut harmonierten, dass sie ganz andere Pläne hatten, als ein stupides Studium anzufangen.

Berufsleben: 2011- heute

Denn einen Tag nach dem Schulabschluss gründeten sie ihre Band Cloud Maniacs. Vic übernahm sein liebstes Instrument - die Gitarre - und unterstützt seitdem die Band zudem noch mit seiner Stimme im Hintergrund und mit den Lyrics, die seine Feder und seine Gedanken verließen. Die ersten Jahre der Band waren vor allem für Victor das reinste Schlaraffenland. Von einem Gig der magischen Bevölkerung zur nächsten. Von einer Party zur nächsten. Immer dem Vollrausch hinterher und bereit egal welchem Laden ordentlich Stimmung einzuheizen. Aber wie das so ist mit verteilten naiven Menschen. Einmal an die falschen Menschen geraten und dann war die Scheiße passiert. Sicherlich experimentiere der Bane ja schon vorher enorm herum aber ja er lebte das Rockstar-Leben in vollen Zügen. Vögelte sich durch die Weltgeschichte und eines Tages war der Drang zu groß. …. Die Neugierde zu überwältigend, um nicht zu versuchen, und er kam das erste Mal in Kontakt mit Kokain. Auch wenn er ein Zauberer war, war er nun mal nicht resistent zu den Muggel-Drogen. Und es fühlte sich so gut an, als er völlig überwältigt mit einem Mädchen auf ein Hotelzimmer verschwand, um eine kleine private Party zu veranstalten. Sie verführte ihn nicht nur zu dem Zeug, sondern auch…. Sagen wir einfach mal, es war eine wilde Nacht. Aber die Drogensucht des Dunkelhaarigen war leider irgendwie immer ein Teil von ihm. Vollkommen zugedröhnt oder verkatert bei einer Probe zu erscheinen war zeitweise normal. Er konnte nur froh sein, dass seine Freunde ihn irgendwo liebten, und es so gesehen tolerierten. Er schlug nun mal zu gerne über die Stränge. Versuchte, so vielleicht sogar, seine verpatzte und verpasste Kindheit auszuleben und so seinen inneren Rebellen ein Gesicht zu geben. Ebenso wie mit seinen verrückten Frisuren und besonderen Kleidungsstil. Erst heute ist er sich der Sucht ein stückweit bewusst und versucht es nicht mehr zu sehr zu übertreiben. Was ihn jedoch nicht davon abhält jede Party und Gelegenheit mitzunehmen, die sich ihm anbietet. Er ist ein Stimmungsmacher und das zeigt er auch jedem immer wieder gerne. Die Anfänge der Band waren eher klassisch, Sie tourten von einem kleinen amerikanischen magischen Pub zum nächsten, obwohl die Texte nicht immer das Thema Magie beinhalteten, schienen sie damit anzukommen. Drys , der Leader der Band hatte genaue Vorstellungen und auch wenn Victor gerne die etwas härteren Sachen privat hörte, war Pop-Punk nun nicht die schlechteste Alternative, um Musik zu machen. Er stand da hinter seinem Kumpel, und wenn es eine Power-Belade zu schmettern gab, konnte Vic den Carstairs auch dazu überreden. Letztlich entschieden die vier gemeinsam, dass sie den Gerüchten, das man als Zauberer auch vor No-maj’s oder britisch Muggel spielen konnte, ohne das es auffiel, dem ganzen einen Versuch abzuringen. Immerhin waren sie alle vier muggelstämmig und wussten auch wie man ohne magische Verstärkung musizierte. Also tauschten sie die Magie gegen Verstärker und versuchten ihr Glück. Ohne Drys Vater hätten sie es aber wohl nie soweit geschafft, da dieser ihnen ihren Ersten nicht magischen Gig ermöglichte. Auch wenn dort nur 19 Leute standen, war es ein geiles Gefühl. Also traten die vier vermehrt in magischen und nicht magischen Bars auf und ein Plattenlabel wurde auf die Cloud Maniacs aufmerksam, das sie sogar 2 Jahre unter Vertrag nahm. Da die Band aber nicht vor hatte nur vor Muggel zu spielen und es ja durchaus schon einige Hexen und Zauberer gab, die mit dem Namen Cloud Maniacs ebenfalls etwas verbanden, entschieden sie den Manager einzuweihen. Ihm zu sagen, dass sie Zauberer waren, doch kurz bevor sie ihm die Wahrheit sagen wollten, kniffen sie dann doch und so hat der Manager bis heute keinen blassen Schimmer, wen er sich da an Land gezogen hat. Es wurde ein Album produziert, das einschlug wie eine verdammte Bombe! Die Cloud Maniacs wurden mit einem Katapult in die Höhe geschossen. Nur nicht jeder vertrug Erfolg sonderlich gut.

Gerade dem Rebellen der Band stieg das alles anfangs enorm zu Kopf. Er wollte jedermanns Freund sein und brüstete sich ab und an mit dem Erfolg. Selbstgefällig wie er eben manchmal war. Aus dem Wunsch heraus der Welt zu beweisen, dass er es aus seinem kleinen Loch in Los Angeles zu etwas gebracht hatte. Fans gegenüber war er jedoch immer freundlich, auch wenn er von Groupies hier und da nicht abgeneigt ist. Bis heute nicht.

Nach ihrem ersten Auftritt in Europa. Im beschaulichen London, um genau zu sein, entschieden sie gemeinsam ihr Leben dorthin zu verlagern. Weg aus dem riesigen Amerika in ein Land, in dem man immer noch ihre Sprache sprach und das spannender weise der perfekte Ort war in der die magische und nicht magische Welt nebeneinander existieren konnte. Es war einfach perfekt.

sozialer Umgang:

Ein wirklich enorm angenehmer Zeitgenosse. Sehr gesellig. Es fällt Victor unfassbar leicht, offensiv auf Menschen zuzugehen und Kontakte zu knüpfen. Er ist naiv genug, um jedem eine Chance zu geben, und auch wenn er sich Namen nicht sonderlich gut merken kann, nimmt man es dem gebürtigen Amerikaner nicht übel. Er weiß zwar mittlerweile um seine Art und wickelt die Personen eher unterbewusst ein. Animiert sie zum Mitmachen. Er ist für keinen Spaß zu schade und wenn es um das Wort Party geht, ist er immer der Erste, der hier schreit. Der Bane hat zwar seine Macken, aber er ist eine Person, mit der man Spaß haben kann. Und das nicht zu knapp. Auch wenn er Verantwortung hasst wie die Pest und nicht gerade der zuverlässigste ist, bietet er gerne seine Hilfe an, bei den Menschen, die ihm wirklich wichtig sind. Fans gegenüber ist er aufgeschlossen und freundlich, auch wenn es manchmal wirkt, als wäre er vielleicht ein wenig abgehoben. Er ist stolz auf jeden Einzelnen von ihnen. Generell liebt er es einfach mit anderen abzuhängen. Auch wenn Vic seine Unabhängigkeit liebt, braucht er manchmal doch einfach Menschen um ihn rum, von denen er glaubt, dass sie ihm guttun. Bei seiner verpeilten und naiven Art ist das aber so gut wie jeder.

Liebesleben:

Jeder Junge entwickelt seine Sexualität zu einem anderen Zeitpunkt und merkt, was er mag oder nicht mag. Das galt vielleicht sogar für jeden Menschen. Victor entdeckte seine ersten Gefühle für ein anderes Wesen im Alter von. 14. Aber viel mehr als ein wenig Händchenhalten und ein paar Küsse ging damals jedoch nicht. Der Rebell war jedoch so gesellig und aufgeschlossen offenherzig, das er wenn er nicht mit seinem auffälligen Äußeren -lang lebe der Emo und Sidecut - mit seinem Wesen schon unbewusst die Herzen vieler Hexen brechen konnte. Er war in der Phase seines Lebens eher auf die Musik fokussiert. Doch dann kam sie. Vicky eine Halbblüterin aus seinem Haus, die ihm den Kopf verdrehte und mit der er auch seine ersten anderen Erfahrungen machte. Er war verliebt und das kam auch seiner Musik zugute. Immerhin war er naiv genug sich auf andere Menschen eben doch recht schnell einzulassen, auch wenn er die Gefahren des Verlassen Werdens hautnah miterlebt hatte. Doch dann, kam der Abschluss und die Karriere. Die noch mehr als in den Kinderschuhen steckte. Anfangs hatte er seiner Ilvermony-Freundin noch versprochen, dass er ihr treu sein würde, es für ihn niemand anderen geben würde. Doch das Leben als Rockstar war verlockend und diese Verlockungen warteten an jeder Ecke. So sehr er anfangs noch versuchte dem Ganzen zu widerstehen. Nur Rock n Roll … No Sex … No Drugs … war das alles bald Geschichte. Mit dem wachsenden Drogenkonsum und einer Fernbeziehung am Bein kamen in ihm eben auch einfach Gefühle hoch, die er befriedigt haben wollte, und so kam es eines Tages, wie es kommen musste, und er betrug seine Freundin mit einem Groupie. Er ist bis heute nicht stolz darauf. Aber es war passiert. Sie waren nicht in Vegas und so war der Spruch “What happend in Vegas stays in Vegas” so was von gar nicht zum Tragen. Die Beziehung endete und das neu gewonnene Single - Leben kam wie gerufen. Auch packte ihn der Drang zu experimentieren, denn er stellte auf einer Party fest, dass auch der ein oder andere Mann alles andere als unattraktiv war. Auch wenn es anfangs vielleicht sehr irritierend auf ihn wirkte. Er war jedoch tolerant genug, um auf die Person dahinter zu schauen. Sofern der Vollrausch es eben zuließ. Ein Exzess jagte den nächsten. Just to have Fun. Und so war ihm beinahe egal, was ihm vor die Flinte kam, solange er es in vollen Zügen genießen konnte. Heute ist er da zwar nicht mehr sehr extrem, aber er würde zu dem ein oder anderen Groupie sicher nicht Nein sagen, wenn dieser sich anbieten würde.

Heute: 2025

Heute ist das Partyanimal ein wenig ruhiger geworden, aber er ist immer noch eine riesige Portion Spaß zum Mitnehmen und hautnah zum Anfassen. Die morgendlichen Kater sind weniger geworden und er versucht seine Sucht nur noch auf Weed und Zigaretten zu beschränken und von all dem anderen Zeug die Finger zu lassen. Ist jedoch nicht unbedingt einfach. Aber auch Vic versucht, an sich zu arbeiten. Wenn man Party machen, nur noch so gewohnt ist, ist es schwer, der Verlockung zu widerstehen. Aber irgendwie boxt er sich da durch. Nicht zuletzt weil er durch die WG mit Drys in den letzten Jahren immer jemanden an seiner Seite hat, der zumindest ein wenig auf ihn aufpasst. Zumindest scheint es manchmal so. Die WG ist chaotisch unorganisiert und trotzdem schaffen die beiden dort zu überleben und das sogar mit zwei Hunden. In den letzten beiden Jahren hat er sich vermehrt dem Songschreiber gewidmet. Mehr als früher. Es gibt wohl eine Menge, die der Bane aufzuarbeiten hat. Er freut sich aber schon auf den nächsten Gig und auf das Gefühl von Scheinwerfern auf der Haut und Musik in seinen Ohren, wenn er wieder mit seinen Freunden gemeinsam vor den Fans stehen kann.

Wusstest du schon, dass...
You don't know me
  • ... Victor sein erstes Tattoo mit 15 und einer gefälschten Unterschrift seiner Mutter hat stechen lassen?
  • ...Victor’s Körper mittlerweile so viele Tattoo’s zieren, dass er keinen überblick mehr hat, wie viele es sind?
  • ... Victor aktuell nur noch 3 seiner 7 Piercings trägt?
  • ... Victor gern mit seinen Haaren experimentiert ?
  • ... Victor ein totaler Comic-Nerd ist ?
  • ... Victor ein faible für schwarze Kleidung hat?
  • ... Victor den Joker Lex Luther immer vorziehen würde?
  • ... Victor in Batman immer eine Art Vorbild gesehen hat?
  • ... Victor eine uralte Platte der Dropkick Murphys besitzt die ihm absolut heilig ist?
  • ... Victor’s Schallplattensammlung wohl eher Tapete gleichen könnte, weil es so viele sind?
  • ... Victor rot und schwarz als seine Lieblingsfarben bezeichnet?
  • ... jede von Victor’s Gitarren einen eigenen Namen hat?
  • ... Victor die Welt um sich herum vergisst, sobald das Board oder die Musik in das Zentrum seiner Aufmerksamkeit geraten?
  • ... Victor Skateboarden kann seit er 4 Jahre alt ist?
  • ... Victor eine absolut abgetanzte Lederjacke besitzt, die eigentlich dringend mal erneuert werden sollte?
  • ... Victor Chucks Vans immer vorziehen würde?
  • ... Victor teilweise enorm melodramatisch sein kann?
  • ... Victor Besensport nichts richtig abgewinnen kann, aber doch gerne mal wegen der Gesellschaft ein Quidditchspiel sieht?
  • ... Victor seine Bi-sexualität anfangs enorm verwirrend fand?
  • ... Victor zuhause manchmal weiße Tennissocken in schwarzen Badelatschen trägt?
  • ... Victor gerne lacht und viel fröhlich ist ?
  • ... Victor noch heute denkt dass der Kater danach es IMMER wert war?!
  • ... Victor seine Drogensucht noch nicht ganz überwunden hat, weil es ihm viel zu oft viel zu gerne ein gutes Gefühl gibt?
  • ... Victor als Kind die unendliche Geschichte rauf und runter gelesen hat, um in fremde Welten zu entfliehen?
  • ... Victor unterbewusst wohl Atreyu ebenfalls als Vorbild hatte und sich so sein kriegerisches Wesen entwickelt hat?
  • ... Victor sonst Bücher nicht sonderlich leiden kann?
  • ... Victor ohne Kaffee morgens nicht ansprechbar ist?
  • ... Victor mehr als eine Sonnenbrille besitzt und man wohl sehr genau weiß, wenn er verkatert ist, weil er dann nur diese eine Pilotenbrille trägt?
  • ... Victor selbst zugedröhnt noch jeden Ton und jede Saite trifft?
  • ... Victor gerne eine Ratte hätte, aber er keine Lust auf die Verantwortung hat?
  • ... Victor ein unfassbar schlechtes Namensgedächtnis hat?
Regeln
We do it our way
  • Zweitcharakter: Emily & Co.
  • Spielername: Jenny
  • Regeln gelesen? ja
  • Gesuch | Angeworben? Von diesem Gesuch von Si
  • Weitergabe? ja, aber ohne Set und Stecki
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