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George Abrams
Verlängert
George Abrams
here for your entertainment
26.03.20 0 Posts
25 Jahre Pretender
let's be famous!


Jenny


#1


George Abrams
Rebel just for kicks
charpic
  • 01.04.1999
  • Greenwich, GB
  • Azubi Nutrix
  • Medium
  • Pretender
  • Richmond, CAN
  • St. Mungos
  • Robert Sheehan
Allgemeines
Can't keep my hands to myself
Name George Lorenzo Abramowitz

George gehört zu den Leuten, die auf Bedeutungen von Namen nicht wirklich viel geben. Mit dem Zweitnamen seiner Mutter gesegnet versucht er eben das Beste daraus zu machen. Denn wenn man es genau betrachtete, hatte er nichts, was seinen Namen beziehungsweise dessen Bedeutung gerecht werden würde. Er war zu Höherem bestimmt, weshalb er jedem mit einer vollkommenen Überzeugung davon berichtet, dass sein Name, also George eben nicht bekanntlich der Bauer heißt, sondern jedem eine andere Geschichte auftischt. Mal ist er der weltbeste Krieger, mal von Merlin oder Gott berufen. Er wird da kreativ. Seinen Zweitnamen lässt er gerne unter den Tisch fallen, obwohl er auf seine italienischen Wurzeln durchaus stolz ist. Es ist einfach zu lang und er benutzt den vollen Namen eigentlich nur, wenn es unbedingt sein muss. Seit er in London lebt, hat er seinen Namen auf Abrams kürzen lassen. Effektiv hat er sich diese Papiere selbst gefälscht, aber er wollte wenigstens den Stamm des Namens behalten, um nicht seine komplette Herkunft zu verleugnen. Aber mal ehrlich: Es klingt doch schon viel smoother als Abramowitz. Und er muss sich doch einen Namen auf der Insel machen. Und das geht nur mit einem, der auch gut über die Zunge geht.


Geburtsdatum 01.04.1999, 25 Jahre

Geboren am Tag des Aprilscherzes ist es beinahe kein Wunder, dass er sich selbst ab und an zum Clown macht, doch, wenn jemand Scherze über ihn macht, kann er gar nicht leiden. Die Geburtszeit beruft sich auf einen Donnerstag, 3:47 Uhr in einer Vollmondnacht. Man könnte beschreien, dass er durch den Vollmond seine Gabe geschenkt bekommen hat. Seine Mutter verflucht ihn gerne dafür, dass sie noch heute durch die Geburt Probleme mit dem Steißbein hat und seitdem Tränke nehmen muss, um die Schmerzen zu regulieren.


Blutstatus Pretender

Die Familie Abramowitz lebt schon seit Generationen mit dem Glauben reinblütig zu sein, daher hat auch George keine Ahnung, dass dem nicht so ist.


Herkunft Richmond, Kanada

Die Familie Abramowitz wohnt seit 3. Generationen in Kanada und hatte sich in Richmond niedergelassen. Im Stadtteil Stevenson Village um genau zu sein. Die Kleinstadt hat seinen ganz speziellen Charme und sogar ein Zaubererviertel im Stadtteil, in dem die Familie bis heute wohnt. Das Haus, in dem George großgeworden ist, gleicht einer kleinen Villa mit mehreren Schlafzimmern, Badezimmern, Pool und auch bediensteten a la Hauselfen. So wie sich das in einem guten Reinbluthaushalt gehörte. Die Villa sticht etwas im eigenen Viertel heraus, aber so lernte George schon früh, sich als etwas Besseres zu fühlen.


Wohnort Greenwich, London, GB

Mittlerweile wohnt der Abrams im Stadtteil Greenwich in London in einem kleinen Apartment, was man gelinde gesagt als Wohnklo bezeichnen könnte. Es ist ein winziges Einzimmer-Apartment und er ist damit so gar nicht zufrieden. In seiner Freizeit versucht er schon vehement daran zu arbeiten eine Alternative zu finden, die er sich leisten kann und die nicht so weit weg ist vom Mungos. Denn der Gute, hat einen Aparierradius von maximal 4 Kilometern. Was bedeutet, wenn er sich außerhalb seiner Grenzen bewegt oder teleportiert, wird das Ministerium sofort informiert und seine Bewehrung ist dahin. Bedeutet aber nicht, dass man nicht trotzdem Dinge drehen kann. Man muss nur kreativ werden und darf sich nicht erwischen lassen.

Charakter
I always wanted to be a cheat
Text
Stärken & Schwächen
  • + abenteuerlustig
  • + anmutig
  • + ausdauernd
  • + begeisterungsfähig
  • + charmant
  • + direkt
  • + durchsetzungsstark
  • + ehrgeizig
  • + energisch
  • + gesellig
  • + idealistisch
  • + intelligent
  • + scharfsinnig
  • + selbstbewusst
  • + spontan
  • + unabhängig
  • + visionär
  • - arrogant
  • - aufbrausend
  • - bequem
  • - draufgängerisch
  • - egoistisch
  • - eitel
  • - heuchlerisch
  • - impulsiv
  • - oberflächlich
  • - rücksichtslos
  • - stur
  • - streitlustig
  • - unberechenbar
  • - unentschlossen
  • - ungeduldig
  • - unordentlich
  • - verletzlich
Vorlieben & Abneigungen
  • + Zigaretten
  • + Sarkasmus
  • + hübsche Frauen
  • + Schlafen
  • + Comics
  • + Konzerte & Festivals
  • + Kaffee
  • + Tanzen
  • + Parties
  • + Herausforderungen
  • + Fast Foot
  • + Stileis
  • + Kapuzenpullover
  • + Recht haben
  • + die Farbe Petrol
  • + Ideen verwirklichen
  • + Bomberjacken
  • + Sommer
  • + Quodpot
  • + Geschenke
  • + Feuerwhiskey
  • + Waffeln zum Frühstück
  • + Britische Bars
  • + Tattoos & Piercings
  • - Clowns
  • - still sitzen
  • - Herbst
  • - eingeengt sein
  • - Eintönigkeit
  • - Schwarzer Tee
  • - Kürbissaft
  • - Peinlichkeiten
  • - Allein sein
  • - Verantwortung
  • - Ananas
  • - Schwächen zeigen
  • - Askaban
  • - Dementoren
  • - Uhren-ticken
  • - nicht funktionierende Pläne
  • - Quidditch
  • - Butterbier
  • - ungepflegte Menschen
  • - klassische Musik
  • - Wahrsagerei
  • - Eifersucht
  • - Muggelstämmige
  • - Geister
Familie
The ones' to love and hate
Vater Zacharias Davin Abramowitz | Pretender | *1965 | Auror

Das Wort schwierig bezeichnet die Beziehung der beiden Zauberer nicht einmal annähernd. Wenn man so einen chaotischen Sohn wie George sein eigen nennen kann, ist Ärger quasi vorprogrammiert. Heuler aus der Schule, drohende Schulverweise und irgendwann war auch die Geduld des sonst sehr ruhigen Deutschen am Ende. Sicher war er gerne und viel für seine Kinder da. Verarbeitete nie ganz den Verlust des Zweitgeborenen. Vielleicht war es auch das aus seiner Sicht, was George nachhaltig so belastete und ihn anhielt so viel Unsinn anzustellen und sich immer wieder in Ärger zu verwickeln. Doch irgendwann ging es einfach nicht mehr. Der Ärger war zu groß und da konnte auch ein Zauberer wie er nichts mehr tun, als sein Kind mal spüren lassen, wie es war, wenn es auch mal Konsequenzen für die eigenen Taten gab. Denn George hatte, verwöhnt wie er war, immer damit gerechnet, dass sein Vater schon alle nötigen Hebel in Bewegung setzen würde, um ihn vor dem Zauberergefängnis zu bewahren. Seine Beziehungen spielen lassen würde. Dem war nicht so und George fühlte sich von seinem eigenen Vater im Stich gelassen und hintergangen. Seit dem er wieder auf freiem Fuß ist, hat er lediglich einen sarkastischen Brief mit einer Eule nach Kanada geschickt. Er ist einfach noch zu sehr enttäuscht und verletzt von seinem Vater und es wird wohl noch eine Weile dauern, bis er ihm verzeihen kann.


Mutter Isabella Giorgina Abramowitz (geb. di Romano)| Reinblut |
*1968 | Architektin

Wenn man ein Junge ist, der nur Unsinn im Kopf hat, braucht man schon eine Mutter, die geduldig ist, aber sich auch durchsetzen kann. Isabella ist Italienerin durch und durch. Also kann es auch mal sein, dass die liebe Mum auch einmal hart durchgreift. Dennoch liebt sie ihre Kinder abgöttisch. Den Verlust ihres Zweitgeborenen hat sie bis heute nicht verkraftet und trauert immer dann noch mal, wenn sie sich unbeobachtet fühlt. George hat eine enge Bindung zu ihr, weil er der Erstgeborene ist und eigentlich der Augenstern der Familie. Es fällt Isabella durchaus schwerer, bei ihm hart durchzugreifen, weil sie weiß, dass er es nur tut, damit er wieder im Mittelpunkt landet. Dafür, dass er auf der schiefen Bahn gelandet ist, gibt sie sich selbst die Schuld. Immerhin glaubt sie, dass sie es hätte verhindern können, wenn sie nur richtig aufgepasst und reagiert hätte. Sie wünscht sich nichts mehr, als ihren Jungen wieder in ihrem sicheren Umfeld zu haben, weshalb sie mit Simon die einzigen Familienmitglieder waren, die ihn in der Zeit in Askaban besucht hatten und auch London danach aufgesucht hatten. Zwischenzeitlich kam es wegen George auch bei den Eheleuten zum Streit. Seitdem ist sie drauf bedacht es bei den anderen Jungs besser zu machen und ihren ältesten Jungen wieder auf die rechte Bahn zu führen. Auch wenn das vergebene Liebesmühen sind, was sie noch nicht ahnt.


Bruder Thomas Fabrizio Abramowitz | Pretender | 2001-2007

Lange hatte George ja nicht unbedingt etwas von Thomas. Der Junge starb im Alter von nur 5 1/2 Jahren bei einem Unfall. Der Junge war eher stiller und sensibler Natur. Wollte es allen recht machen und bekam nur selten seinen Mund auf. War eher der Typ, der stumm handelte anstatt etwas zu sagen. So lernte er auch erst laufen, bevor er nur ein Wort wirklich sprach. Es klappte ja auch so. George und Tom spielten im Winter Nahe eines Sees und wie George nun mal war. Mit seinem Drang, sich zu beweisen, sprang er auf dem zugefrorenen See herum. Nichts geschah. Als er seinen kleinen Bruder jedoch herausforderte, auf den er eigentlich aufpassen sollte, folgte der ihm natürlich, denn er vertraute ihm. Leider bewegte sich Tom auf einer Stelle die nicht so dick mit Eis bedeckt war und brach ein. George konnte nicht schnell genug reagieren. Es war zu spät. Zwar gelang es ihm noch irgendwie, via Zauber, den die Eltern aussprachen(die er zur Hilfe geholt hatte) den Jungen aus dem Eiswasser zu ziehen, doch kein Trank war in der Lage das junge Leben noch zu retten. Dieses Ereignis prägte den damals noch so jungen Abrams sehr. Denn kurz darauf begannen die Träume. Es musste wohl eine schaurige Schicksalsfügung sein, dass dieses Ereignis und die folgenden Heimsuchungen seines nun toten Bruders, seine Mediumsfähigkeiten in Gang brachten. Noch heute macht sich George deswegen die größten Vorwürfe, auch wenn man es ihm nicht sonderlich ansieht.


Bruder Simon Maria Abramowitz | Pretender | *2003 |
Journalist

Schillernd, schillernder … Simon. Der Paradiesvogel der Familie, ist die perfekte Waage zwischen den beiden noch lebenden Brüdern. Zwar redet er gerne mal eine Spur zu viel. Ist aber bei Erklärungen durchaus einer der geduldigsten Personen im Hause Abramowitz. Der Job des Journalisten für ein magisches kanadisches Klatschblatt ist dabei wie für ihn gemacht. Auch teilt er die Ansichten seiner Familie nicht unbedingt und man könnte ihn als den liberalsten der Truppe bezeichnen. Das Verhältnis zu George ist trotz der Unterschiede ziemlich gut. Vier Jahre Altersunterschied ist nicht wirklich viel und man könnte behaupten, dass die beiden schon wie Pech und Schwefel sind. Zwar hat Simon den Gerechtigkeitssinn und die Aufrichtigkeit der beiden abbekommen und übernimmt gerne mal den Jiminy Cricket auf George’s Schulter. Viel geholfen hat es allerdings selten. Denn der Moralapostel konnte ihn ja auch nicht davor retten, so schwerwiegende Fehler zu machen. Dennoch wünscht sich der Erbe seinen Bruder aktuell in London. Wenigstens jemanden zum Reden, der das ganze Reinblutchaos und die Familie kennt, wäre doch nett.


Bruder Nathan Emilio Abramowitz | Pretender | *2008 |
Schüler | Horned Serpent

Kleiner arroganter Drecksack. Wo er das wohl her hat?! Hat er sich wohl von seinem großen und weltallerbesten Bruder George abgeguckt und auf alles noch mal eine Schippe drauf getan. Ilvermony hat ihn nicht umsonst in das Haus der gehörnten Schlange gesteckt, denn was im Köpfchen hat Nathan schon immer gehabt. Er schlängelte sich bisher fantastisch durch sein Leben als Nesthäkchen. George kommt schon mit ihm aus. Ihm geht nur die Klugscheißerei manchmal gehörig auf den Sack. Wie kann man denn in so jungem Alter schon so eine kleine Nervpratze sein. Ihn hat der Abrams allerdings seit seiner Bewährung nicht mehr zu Gesicht bekommen, weil er ja das Land nicht verlassen durfte und der Schüler die meiste Zeit in Ilvermony hockte und dort einen auf “Mister know it all” machte und vermutlich mit einem A-Schnitt dort raus ging. Was übersetzt dem Ohnegleichen des englischen Systems entspricht. Ob George den kleinen vermisst? Sicher manchmal. Gerade wenn ihm beim magischen Kreuzworträtsel die einfachsten Sachen nicht mehr einfallen.


Weitere Verwandte
  • Grossvater Gabriel Noah Abramowitz | Pretender | *1935 |
    ehem. Vorsitzender der nationalen kanadischen Zaubererbank (i.R.)
  • Grossmutter Sarah Marie Abramowitz (geb. Cohen) | Reinblut | *1940 | Haushexe
  • Grossvater Salvatore di Romano | Reinblut | *1942 |
    Heiler, Fluchforscher und bis heute Berater für das ital. magische Klinikum
  • Grossmutter Benedetta di Romano (geb. Pasolini) | Reinblut | 1942-2000 | ehemalige Haushexe
  • Onkel Dacio di Romano | Reinblut | *1970 | Heiler und Forscher im Bereich magischer Flüche
  • Tante Oriana di Romano (geb. Coppola) | Reinblut | *1975 |
    Haushexe
  • Cousine Nyx Bianchi | Reinblut | *2003 | Assistentin im Bereich d. Fluchforschung (ausgeb. Heilerin)
  • Cousin Jordano di Romano | Reinblut | *2005 | Azubi im Ministerum in der Abteilung Vergissmich
  • Cousine Melena di Romano | Reinblut | *2010 | Schülerin am Santo Istituto di Magia
  • Onkel Ambrogio Salvatore Balistreri | Reinblut | 1954 - 2024 |
    ehemaliger Professor Hogwarts
  • Tante Fiorella Balistreri (geb. di Romano) | Reinblut | 1974 - 2003 | Haushexe
  • Cousin Sebastiano Balistreri | Reinblut | *1994 | ital. Auror
  • Cousin Emiliano Balistreri | Reinblut | *1995 | Kinderbuchautor
  • Cousine Vittoria Balistreri | Reinblut | *1997 | Heilerin
  • Cousin Massimo Balistreri | Reinblut | *1999 | Trankmeister
  • Cousine Maddalena Balistreri | Reinblut | *2000 | Kniesel- & Nifflerzüchterin
  • Cousin Tiziano Balistreri | Reinblut | *2003 | Runenforscher
  • Cousine Gianna Balistreri | Reinblut | *2003 | Studentin
  • Cousin 2. Grades: Jordano Balistreri | Reinblut | *2024
Zauberwelt
A way to truly be seen
ehemalige Schule
  • Schule

    Ilvermony

  • Haus

    Thunderbirds

  • AG's

    Duellierclub (14-17), Zauberschach (12-15)

  • Quodpot

    ja

  • Position

    Offense

  • Abzeichen

    nein


Noten
UTZ's
  • Arithmantik

    A

  • Kräuterkunde

    E - in der Abendschule nachgeholt

  • V.g.d.d.k.

    O

  • Verwandlung

    A

  • Zauberkunst

    A

  • Zaubertränke

    E



Universität
  • Fach

    Fluchbrecher

  • Trimester

    1. Trimester (abgebrochen 2019)

  • Verbindung

    Abraxaner



Beruf
Nutrix in Ausbildung seit Herbst 2023
  • Den Beruf des Nutrix hat sich der Halbkanadier nicht unbedingt ausgesucht. Es war nur die "Aus dem Gefängnis-Frei-Karte", die er in Kauf genommen hatte, um nicht noch länger in Askaban zu verrotten. Er sollte beweisen, dass er etwas Gutes tun kann, und würde deshalb früher raus kommen. Nur leider fehlten ihm anfangs noch die Voraussetzungen, weshalb er unter Aufsicht und einem aufgelegten Aparierradius erst einmal sein Fach in Kräuterkunde nachholen musste, um die Ausbildung überhaupt antreten zu können. Ihm fehlte dort - weil durchaus andere Dinge im Kopf während der Schulzeit - sowohl der ZAG als auch der UTZ Kurs, weshalb er erst im Herbst 2023 mit seiner Ausbildung zum Bettpfannenschubser angefangen hatte. Wenn die ganzen Toten Hexen und Zauberer nicht wären, wäre der Job ja gar nicht so übel. Man kommt, wenn man es geschickt anstellt an diverse Tränke und wird auch noch dafür bezahlt alte und Kranke durch die Gegend zu fahren. Sicher findet auch George noch den Sinn hinter dieser Ausbildung, aber so lange es dafür sorgt, dass er das Dreckloch Askaban nicht mehr so schnell wieder sehen muss, ist ihm das nur recht. Auch wenn es ihn hier und da doch in den Fingern kribbelt. Doch auch dafür hat er seine Mittel und Wege gefunden. Und irgendwann wäre die Bewährung rum und seine Beschränkungen und die Ausbildung aufgehoben bzw. Beendet. Irgendwie würde er dieses unnütze Chaos schon überleben und das beste daraus machen.


EQUIPMENT, Zauber und Tränke
  • Zauberstab

    XX Zoll Haar Holz Biegung

  • AMORTENTIA

    lila, Brommbeeren,brennendes Paper,Weed

  • Irrwicht

    lebendig in einem Sarg begraben

  • Besonderheiten

    Medium

  • Das etwas bei ihm anders war als bei anderen Zauberern, verstand George anfangs nicht einmal richtig. Mit den Toten in Kontakt zu treten, war ja auch nicht unbedingt selbstverständlich oder fühlte sich real an. Vor allem dann, wenn man, als gerade mal 8-jähriger Junge mit seinem gerade mal zwei Jahre jüngeren Bruder in Kontakt tritt und dieser einen heimsucht. Zunächst nur in Träumen, die ihn buchstäblich wahnsinnig zu machen schienen. Bis zu Begegnungen im täglichen Leben. Er hatte wirklich Angst und ihm wurde nur immer wieder gesagt, er würde sich das Einbilden oder es waren schlichtweg schlechte Träume, und er sollte sich diesbezüglich keine Gedanken machen, auch wenn George immer wieder schwor, dass sein kleiner Bruder doch direkt neben ihm stand. Wenn man erst acht war musste man auch erst einmal verstehen, dass der kleine Bruder doch nichts anders wollte, als von seinem Bruder ins Licht geführt zu werden. Die versteckten Botschaften waren nicht sonderlich leicht zu entschlüsseln. Erst mit der Zeit kam George durch seinen scharfsinnigen Verstand dann doch dahinter, was Tom von ihm wollte und ganz klar ist ihm heute auch noch nicht, wie er es damals angestellt hatte, doch irgendwie hatte er es geschafft, seinen kleinen Bruder den Übergang zur anderen Seite zu gewähren. Die ganze Mediumsache geriet danach ein bisschen in Vergessenheit, bis er älter wurde und scheinbar in Ilvermony, zu den Geistern im Schloss eine besondere Bindung hatte. Auch in n Askaban und im St. Mungos wurde George immer wieder mit Besuchen von Verstorbenen konfrontiert. Demnach ist er, auch wenn er gerne das Gegenteil behauptet, noch nicht wirklich geübt im Umgang mit seiner Gabe und wäre wirklich glücklich, wenn diese Spinner ihn einfach in Ruhe lassen würden, anstatt ihm als verlorene Seelen auf die Eier zu gehen.
Lebenslauf
And I feel it still

Kindheit 1999-2012 George wurde an einem Donnerstag um kurz vor vier Uhr morgens in einer Vollmondnacht unter quälenden Wehen am 1. April geboren und war das erste Kind von Zach und Isabella. Es war wohl wirklich Glück, dass seine Mutter fern ab von Italien neue Kulturen und Bauwerke studieren wollte und damit ihrer Heimat Sizilien abgedankt hatte und ausgewandert war. Nur um letztlich George’s Vater in einer Bar in die Finger zu laufen. Sonst gäbe es den Chaoten heute sicherlich nicht. Als unbeschwert kann man die Kindheit des heutigen Abrams allerdings nicht bezeichnen. Er testete schon früh seine Grenzen aus und provozierte, wo es ihm gerade gefiel. Dass der Halbkanadier dann auch noch nur das Erste einer Reihe von dunkelhaarigen kanadisch-italienischen Sprösslingen war, war auch nicht so sein Ding.Dazu war er zumindest die ersten beiden Jahre viel zu verwöhnt gewesen. Bekam immer, was er wollte oder verlangte mit Nachdruck und Ausdauer danach. Als Tom auf die Welt kam, änderte sich sein Leben drastisch und er bekam nicht mehr die volle Aufmerksamkeit von seiner Mutter. Also wurde er kreativ und versuchte sich die Aufmerksamkeit seiner Familie mit allen Mitteln zurück zu erkämpfen. Vielleicht war das schon der Grundstein für seine kleinkriminelle Karriere. Es liegt eben viel in der frühen Kindheit verborgen, was aus Menschen - egal ob reinblütig oder nicht - irgendwann einmal wird. Also war Tom für George mehr Palast und ein kleiner Punshing Ball, bis er begriff, dass er auch mit ihm spielen konnte und ihn für seine Zwecke ausnutzen konnte. Denn Isabella schien trotz der Schmerzen im Steißbein, die sie sich nach George’s Geburt zugezogen hatte, weiter Kinder werfen zu wollen, und so blieben die beiden Brüder nicht lange nur zu zweit. Simon folgte. Scheinbar waren die italienischen Gene und der Wunsch nach einer klassischen italienischen Großfamilie, trotz Auswanderung der Mutter, irgendwie immer noch vorhanden. Noch mehr Verantwortung für ein Kind also, was es eigentlich nicht wollte. Immer wieder wurde gesagt: George du bist der Große, du musst über deine Brüder wachen. Doch das interessierte den egoistischen Jungen nur zum Teil. Wenn er aufpasste, war er wenigstens nicht alleine. Und allein sein, war noch schlimmer als Dinge zu teilen. So leitete er seine Brüder früh an, mit ihm Unsinn zu machen. Gab den Ton an und eilte mit dem Kopf zuerst immer ins Abenteuer. Es gab immer wieder Kinderhexen, die sich zusätzlich um George und seine Brüder kümmerten. Lange hielten sie es bei den Rabauken allerdings nicht aus, da gerade der älteste der drei Brüder sie ganz schön auf Trab hielt. Den Charme allerdings schien er mit der Muttermilch aufgesogen zu haben und konnte sich aus vielen Situationen wieder heraus reden, aber eben auch nicht aus allen. Der Tag an dem Tom starb, war ein Dramatischer für die ganze Familie. Noch heute Kämpfen die Eltern mit dem Verlust ihres Zweitgeborenen. George glaubt bis heute, dass Nathan die Aufgabe bekam diese unfassbare Leere im Herzen seiner Eltern irgendwie zu stopfen, doch das ist schlichtweg einfach nicht möglich. Sicherlich hat es den jungen dunkelhaarigen Chaoten geprägt, auch wenn es ein Unfall war - er war dafür (mit)verantwortlich. Er wollte doch nicht, dass so etwas passierte. Lediglich den kleinen Bruder aus der Reserve locken. Ihm zeigen, wie es war ein Abenteuer zu erleben und auch mal etwas Waghalsiges zu machen. Den Tod hatte er dabei sicher nicht im Sinn. Anstatt aber mit den Konsequenzen konfrontiert zu werden, waren die Eltern wohl froh, an diesem Tag nicht den Verlust von zwei Kindern erleiden zu müssen. Die Trauer saß einfach zu tief um jemanden dafür zu rügen. Leider half es auch diese Situation nicht, dass George sich vielleicht zurücknahm und den Unsinn sein lies. Nein es wurde zum Katalysator, um die schrecklichen Ereignisse irgendwie zu verdrängen. Vor allem deshalb, weil Tom ihn als verlorene Seele auch noch heimsuchte und ihm damit quasi unterbreitete, dass er nicht nur ein ganz normaler reinblütiger Zauberer war, sondern auch noch mit Toten sprechen konnte und eine ganz wichtige Aufgabe diesbezüglich hatte. Nichtsdestotrotz wurden seine Ideen ausgefallener und die Ziele die er sich steckte, um andere vielleicht in den Wahnsinn zu treiben wurden höher. Man könnte behaupten, dass von Einsicht keine Spur war, aber es war wohl einfach, sein Weg diese Ereignisse dann doch in gewisser Weise zu verarbeiten. Schließlich ging Verdrängung auf Dauer nicht so gut. Was sich jedoch änderte, war, dass er auf seinem verbleibenden Bruder Simon und später auch auf Nathan nicht mehr rumhackte und sich ein gewisses Band zwischen ihm und Simon entwickelte. Der gerade mal vier Jahre jüngere Bruder wurde stets zu dem Gewissen des Abrams und versuchte ihn vor wirklich schwerwiegenden Fehlern zu bewahren.


Erstes magisches Ereignis 2004Text


Schule 2010-2017 Text


Europa 2017-2019 Nach der Schule entschied sich George erst einmal, eine Auszeit von der Zeit mit den Büchern zu nehmen, die ihn sowieso nicht interessierten. Jeder hatte ja mal früh angefangen und nachdem er schon während seiner Schulzeit Blut geleckt hatte, was sein diebisches Elster Gen anging, war es doch ein super Abenteuer und eine super Herausforderung sich dem unbekannten Europa zu stellen und dort sein Unwesen zu treiben. So reiste er via Portschlüssel und einem magisch vergrößerten Rucksack auf dem Rücken direkt nach Deutschland. Seinen Eltern erzählte er, dass er seine Herkunft erkunden wollte. Er wusste, dass er auch dort Wurzeln hatte, und begann zu graben. Nicht um der Wurzel willen, nein, aber vielleicht konnten sich sinnige Informationen ergeben, die ihm später helfen konnten. Er geriet an einen Mann namens Fischer. Er war Mitglied einer Organisation und brauchte noch dringend einen Mann mit flinken Fingern. George wusste, dass er diesen Leuten nicht unbedingt vertrauen konnte, doch ließ er sich letztlich doch darauf ein. Das Geld wurde knapp und Dad war nicht bereit, ihm Neues zu schicken. Also musste er sich ja irgendwie Arbeit suchen. Dass es diese Art von Arbeit war, war beinahe abzusehen, ich wenn die Familie damit vielleicht eigentlich schon ein rechtschaffenes Konstrukt gemeint hatte. Die ersten kleinen Cups gingen gut und George stieg im Ansehen der deutschen Organisation. Was leider zur Folge hatte, dass der arrogante Schnösel frecher und sich leider auch nicht unbedingt damit die besten Freunde machte. Also nahm er die Beine in die Hand und floh vor dem Diebesring in Nürnberg direkt mit einem Portschlüssel nach London. Vielleicht war es doch leichter, wenn er die Sache alleine durchzog. Er brauchte nur einen Plan um an Geld zu kommen. Das war ja immer noch knapp und ohne Daddy auf Pump war das ganze etwas schwierig. Er suchte sich eine kleine Kaschemme. Während er hier und da immer mal wieder kleine unbemerkte Ladendiebstähle durchzog oder Drogenkurier spielte, um über Wasser zu bleiben, kam ihm die einzig wahre und richtig gute Idee. Also wenn man ihn fragte. Er würde sich die Zaubererbank von England vorknöpfen. Dann hätte er auf jeden Fall Geld ohne Ende. Doch da musste er geschickt vorgehen. Immerhin war Gringotts quasi Ford Knox. Da kam keiner einfach so rein. Also warum nicht… das Ganze von innen aushebeln. Nur wie machte man das am geschicktesten. Mittlerweile war es Sommer 2018 als George für sich entschied, dass es vielleicht klug wäre ein Studium anzufangen um dann als Fluchbrecher in Gringotts zu arbeiten und dadurch nah an das System heranzukommen und zu sehen wie es funktionierte. Also schrieb sich der Abrams dort ein. Unter einem vollkommen anderen Namen wie Curtis Gladstone ein. Verbrachte zuvor die “Sommerferien” damit, seine Zeugnisse dementsprechend herzustellen, und begann letztlich sein erstes Trimester im Herbst 2018. Allerdings war das Studium so trocken und die Nächte meist unfassbar lang. Immer wieder plante er herum, und versuchte seinen Plan noch zu optimieren. Es war nicht leicht. Es folgten wieder mehrere Jobs, bei denen er sich die Finger schmutzig machte, denn irgendwie musste er ja auch seine Winzwohnung bezahlen. Bei den Abraxanern nistete er sich auch ein. Wenn schon Uni-Erfahrung dann richtig. Dort nahm er aber effektiv nur die Feiern mit und machte sich auch dort eher Feinde als Freunde. Bei seinen Jobs wurde er letztlich immer waghalsiger. Statt unter dem Radar zu fliegen, kennzeichnete er vieles, um am Ende doch in Zeitungen zu landen und ganz Großbritannien nach ihm suchen zu lassen. So zumindest der Wunsch des Abrams. Immer wieder kleine Hinweise ließ er zurück. Es freute ihn, das Katz und Maus Spiel mit den Autoren und dem Sicherheitsdienst der Zauberergesellschaft zu spielen. Es war ein regelrechter Kick sie immer wieder aufs Neue reinzulegen. Vielleicht würde sein Vater es ja sogar in Kanada mitbekommen. Ein unterschwelliger Wunsch, der ihm erst gar nicht wirklich bewusst war. Aufmerksamkeit brauchte er ja schon immer, auch wenn George so still und heimlich in seinem Inneren, auch nur geliebt werden wollte. Der klassische Schrei nach Aufmerksamkeit eben. Durch seine Mutter war er in der Lage Baupläne und Blaupausen lesen zu können. Die Architektin hätte ja niemals erwartet, dass er dieses Wissen mal für Negatives nutzen würde. Als am Ende des Trimesters jedoch die Prüfungen anstanden, ging George zwar hin, versagte mit Bravour und lies es letztlich sein. Es war doch nur Zeitverschwendung, die ihn davon abhielt, den wirklichen Erfolg entgegen zu stürmen. Ja er hatte in diesem Herbst wirklich anderes im Kopf und es war wirklich nicht klug von ihm es weiter zu führen. Er würde wohl sein Glück einfach bald herausfordern.


Askaban 2019-2023 Welcher Idiot kommt schon auf die Idee die sicherste Bank der Welt auszurauben. Richtig! Hier! Der Kerl aus Kanada. War ja irgendwie klar, dass sich gerade diese wahnwitzige Idee in den Kopf des heute 25-jähirgen gesetzt hatte. Und was hatte er nicht alles dafür getan. War sogar studieren gegangen, hatte Konstruktionspläne studiert und war dann doch eher Hals über Kopf und von einem Bauchgefühl geleitet dort herum marschiert (Hatte sich sogar noch geschafft an den Kobolden vorbei zu tarnen). Die Sache mit dem Vielsafttrank war ja immerhin nicht neu in Zaubererkreisen - wäre sicher auch cleverer gegangen- und hatte sich, nachdem er den Kobold der ihn zu Verlies 517 bringen sollte mit einem Zauber belegt, der den kleinen Kerl ihm untertan machte. So weit so gut. Es wäre dennoch schlauer gewesen, das Ganze von innen heraus auszuhebeln. So ein Pech, dass der Stoff des Studiums sooo langweilig war. Er schaffte es sogar, die gesicherte Tür von 517 zu erreichen, gar zu öffnen, und lies seinen kleinen Freund die meiste Arbeit machen. Diesen hatte er von einem Schwarzmarkthändler erstanden. Die Investition war es auf jeden Fall wert. Die kleinen Biester waren die besten Diebe auf dem Planeten. Also holte er Patrick aus seiner Manteltasche und lies ihn los. Binnen Minuten war der Raum leer gefegt. Und sicherlich wäre George auch ohne Probleme mit einem Sack voll Galeonen dort raus gestiefelt, wenn er nicht den Fehler gemacht hätte sich mit seiner Tat zu brüsten. Manchmal war sein Ego ihm dann eben doch im Weg. Vollkommen stolz und mit einem Grinsen im Gesicht versuchte er letztlich die Eingangstür der Bank zu verlassen und so seinen Weg zurück ins gehobene Leben zurückzugewinnen (ohne Geldhahn war das echt nervig), doch sein Grinsen war wohl zu auffällig und als Patrick dann auch noch seinen viel zu vollen Beutel nicht mehr an sich halten konnte, fiel eine kleine goldene Münze auf den Boden. Das Spiel sollte aus sein. So viel war klar. Doch so leicht würde der Abrams nicht aufgeben er lieferte sich noch eine Zauberstabschlacht inklusive Verfolgungsjagd mit dem passenden Personal des Ministeriums und der Kobolde. Dabei wurden noch mehrere Zivilpersonen verletzt und er wurde eingebuchtet. Nicht ohne eine ordentliche Anhörung im Ministerium und ein oder zwei Eulen, um sich die nötige Hilfe zu holen. George hatte geglaubt, dass sein Vater - der auch Auror ist - sicherlich dafür sorgen würde, dass sie den Halbkanadier mit einer Geldstrafe oder mit sozialen Arbeitsstunden davon kommen lassen würden. Doch Daddy war nicht sonderlich begeistert und der festen Überzeugung, dass George nun endlich mal lernen sollte, was es bedeutete die Konsequenzen für seine Taten zu übernehmen. Nach einem langwierigen Prozess, bei dem sich der Dieb charmant versuchte, aus der Affäre zu ziehen, kamen immer mehr Dinge ans Licht und auch die Leute, die er zuvor verärgert hatte - der Diebesring in Deutschland - bekam davon Wind und sah die Chance ihm diesbezüglich ans Bein zu … pinkeln. Er wurde also auf vier Jahre verurteilt, da es sich um mehrere Taten berief. Körperverletzung (auch wenn er nur versucht hatte sich zu Verteidigen), Drogenmissbrauch, Handel von Drogen und natürlich schwerwiegender Raub. Sicher. Im Gefängnis zu hocken war alles andere als schön und er als kleinkrimineller Kerl von Anfang 20 hatte ja noch nicht genug Dreck am Stecken um bei den schweren Fällen zu landen. Aber vier Jahre?! Ernsthaft. Na da musste er jetzt eben durch. Und es war schrecklich… einsam. Für einen geselligen Jungen wie George, der einfach nicht alleine sein konnte und die Leute um sich brauchte, waren diese vier Jahre die Hölle. Selbst Patrick war auf seine Bitte hin noch bei seiner Cousine gelandet. Hier und da sah er beim Essen dann doch mal das ein oder andere Gesicht, mit dem er es sich in der Vergangenheit verscherzt hatte. Kein Wunder also, dass er auch hinter Gittern noch mit Drohungen zu kämpfen hatte, die ein oder andere Prügelei wegstecken musste und die Zeit in Askaban nicht als Georges schönste Zeit verbucht werden konnte. Die Todeszellen in einer Einrichtung wie dieser waren Emdens. Vielleicht hatte es auch etwas Gutes. Denn auch wenn sich der Halbkanadier einsam fühlte, wirklich viel allein war er nicht. Immer mal wieder kam eine herrenlose Seele eines Mörders oder Brandstifters, um die Ecke und wollte seine Aufmerksamkeit. Mittlerweile wusste er, dank der Schulbibliothek, was er war und was es bedeutete, doch wirklich angenehm und lustig war das nicht. Es war… neeeervig… sollten diese Idioten sich doch ein anderes Medium suchen, denen sie auf den Sack gingen. Aber nein… George war hier wohl der Auserwählte und hatte die “Ehre” all diesen Geisteskranken Idioten den Übergang in eine andere Welt zu ermöglichen. Na ganz toll! Sicherlich dachte auch ein Kerl wie George hin und wieder über einen Ausbruch nach und schmiedete Pläne, wie er sich an den Dementieren vorbei schleichen konnte und wieder Freiheit genießen konnte. Doch dem sollte nicht so sein. Allerdings hatte der Dunkelhaarige am Ende das Glück durch einen Deal früher raus zu kommen. Die Beine wurden hier auch echt verdammt lahm, wenn man sich kaum bewegen durfte. Wenn, tja wenn George unter gewissen Auflagen gewillt war, etwas für statt gegen die Gesellschaft zu tun, war es ihm gestattet, die Einrichtung der Kriminellen vorzeitig zu verlassen.


Ausbildung 06|2023-heute Wie schlimm konnte es schließlich sein, ein paar Kranke durch die Gegend zu kutschieren. So zumindest der Gedanke des Halbkanadiers, als er sich darauf einließ eine Ausbildung zum Nutrix zu machen. Doch vorerst musste der junge Zauberer erst einen Kurs in der Abendschule nachholen. Weil ohne die richtigen Voraussetzungen kein Lohn und Brot. War doch logisch. Also wurde er abgestempelt zunächst einen Abendkurs in Kräuterkunde nachzuholen (unter Aufsicht eines Sozialarbeiters). Mit Ach und Krach bewältigte er die fehlende ZAG und UTZ Prüfung und ging noch mit einem Annehmbar heraus. Reichte letztlich. Er würde das Kind schon schaukeln. Nur leider war der fehlende Kurs und der erneute Unterricht nicht der einzige Haken, den dieser Deal mit sich gebracht hatte. George wurde vom Ministerium genausten überwacht und bekam einen Aparierradius auferlegt. Bedeutete: Er durfte sich Rund um das St. Mungos mit 5. Kilometer Abstand bewegen. Damit soll garantiert werden, dass er keine krummen Sachen anstellt, oder das Land verlässt. In der Ausbildung selbst stellt er sich semi gut an, aber er kommt da irgendwie durch. Macht jedoch auch drei Kreuze, wenn er das hinter sich hat und auch alles wieder seinen Gang gehen kann. Trotzdem nutzte er seine Freizeit, um zu seinen kriminellen Wurzeln zurückzufinden. Dabei ist er sehr darauf bedacht, dass das unauffällig passiert, und hat damit aktuell sogar Erfolg. Denn noch mal in diese Hölle wollte er sicher nicht. Leider war Ruhm und Reichtum doch verlockender als fast sterbende durch die Gegend zu kutschieren oder auch noch da von den Toten genervt zu werden.


Liebesleben Wenn man George persönlich fragen würde, wäre seine Antwort zu dem Thema wohl, dass er jede um den Finger wickeln könnte und es total drauf hat. Er entdeckte seine Sexualität allerdings auch erst mit 16 Jahren für sich und muss sicherlich noch einiges üben, auch wenn er glaubt, dass er der absolute King im Bett ist. Hier und da hatte er mal ONS, weil er Mädels in einer Bar aufgerissen hat, doch sobald eine Beziehung ihm zu persönlich wird, macht er einen Rückzieher. Verletzlich sein und Schwäche zu zeigen ist wirklich nicht sein Ding. Es könnte ja untergraben, wie großartig er ist. Während der Schulzeit hatte er genau eine feste Freundin und 2 ONS.Für mehr hatte es nicht gereicht. Auch wenn er sich für einen so tollen Hecht hält, und schon öfter darüber nachgedacht hat, sich vielleicht mehrere Mädchen gleichzeitig “zu halten” ist er schlichtweg zu unorganisiert und chaotisch in diesen Dingen. Zumal er eine Schwäche mit Namen hat und ein Mädchen mit dem falschen Namen anzusprechen, wäre alles andere als vorteilhaft. In seiner Zeit in Askaban entwickelte sich eine gewisse Bi-Neugierde in dem jungen Zauberer, da er an “Frischfleisch” ja so auch nicht unbedingt ran kam, und ständig auf sich selbst angewiesen zu sein über all die Jahre wird doch… eintönig. Seit er wieder draußen ist, hat er das aktiv genutzt und ein wenig seinen Stil trainiert. Das ist zwar auch noch immer nicht sonderlich besser geworden - weil er seine Lehrmeisterin noch nicht gefunden hat - aber wenn man ein riesiges Ego hat, glaubt man ja sowieso, dass es das Beste war, was dem Mädel passieren konnte. Also auf dem Trockenen liegt er zwar momentan nicht, doch auch George hat gelernt, wenn das Niveau zu hoch ist, und man, trotz des Kribbelns der Herausforderung, das ganze lieber lassen sollte. Es gab dennoch genug Frauen, bei denen die Masche zog. Er wird wohl noch sein blaues Wunder erleben, wenn ihm einstiges die Richtige über den Weg läuft und seine Eier ordentlich im Griff hat. Sodass er sich fragt, wo sein Ego auf einmal hin ist. Oder was der Begriff Ego überhaupt bedeutet.


Sozialer Umgang Pain.In.The.Ass! Klassischer Fall! Auch wenn sich George immer für was Besseres gehalten hat, schaffte er es irgendwie Freunde um sich zu scharen. Es war wohl sein charmantes Lächeln und seine Spontanität, ebenso wie sein selbstbewusstes Auftreten, welches andere irgendwie bewunderten. Schon in der Schulzeit ging der Abrams offen auf seine Mitschüler zu, reagierte stets direkt und wirkte auf den ein oder anderen doch eher wie eine enorme sarkastische Nervensäge. Dennoch hatte er ein paar Freunde um sich, die ihn so nahmen, wie er war. Trotz seiner Gemeinheiten und dummen Sprüche und dem Drang, den Klassenclown zu markieren. Heute sind von diesen Leuten keine mehr übrig. Oder zumindest keine über die der Abrams offen spricht. Seine vertrauteste Person ist neben seinem Niffler, sein Bruder Simon, den er auch wahnsinnig in Großbritannien vermisst. Ja allein sein ist wirklich nicht sein Ding, weshalb er sich die Nächte, vor allem jetzt nach Askaban, in Clubs und Bars um die Ohren schlägt (sofern sein Schichtdienst das zulässt). Mit seiner Art hat sich George nicht unbedingt immer Freunde gemacht und auch heute gibt es genug Zauberer und Hexen, die noch eine Rechnung mit dem Chaoten offen haben.


Heute 2025 Nun ist der Abrams schon eine ganze Weile Bettpfannenschubse in der Abteilung für Fluchschäden & Zauberunfälle und ist auch immer noch genervt davon. Er zieht es eben irgendwie durch. Vor allem die krepierten Leute gehen ihm auf den Sack, da er mit den ach so tollen verlorenen Seelen eigentlich nicht viel am Hut haben will. Doch auch hier und jetzt und unter den neuen Auflagen hat er Leute gefunden, für die er unerkannt seinen kribbeligen Fingern nachgehen kann. Man findet eben immer einen Weg und durch die richtigen Kontakte, kommt man ja immer voran. George muss nur einfach vorsichtiger sein, weil das Ministerium ihn eben beobachtet und er noch auf ihrem Radar fliegt. Allerdings ist der Halbkanadier sehr gewitzt und weiß, wie er die Regierung dahingehend austricksen kann, auch wenn er sich nur 5 Kilometer weit in London bewegen darf. Er markiert hier und da schon noch mal gerne den Clown, um die Aufmerksamkeit auf der Arbeit gerade von Ärzten oder weiblichen Nutrix auf sich zu ziehen und es gelingt ihm auch. Sein Traum wieder ein luxuriöses Leben zu führen, auch nach Askaban, hat er noch nicht aufgegeben und arbeitet auch daran jemanden zu finden, der ihm vielleicht ein Loft verpachtet, damit er aus dieser komischen Wohnung raus kommt. Auch unter Vorsicht hat er eine Organisation gefunden, der er sich gerne anschließen würde, doch ungesehen in Verhandlungen diesbezüglich zu treten ist durch die bescheuerte Schichtarbeit alles andere als gut möglich. Nervt ohne Ende und ist gelinde gesagt zum Kotzen. Der einzig wahre Freund den er momentan hat, ist Patrick, der während seiner Zeit in Askaban bei seiner Cousine Maddy untergekommen war. Doch er freut sich, dass er den kleinen Flauschball wieder bei sich hat. Bis die Ausbildung allerdings abgeschlossen ist und er sich wieder frei bewegen darf, wird noch einige Zeit ins Land ziehen, bei der der ehemalige Thunderbird jede Menge Chaos in die Straßen von London bringen kann.

Wusstest du dass...
you can't improve perfection
  • ... George einen Niffler Namens Patrick hat, den er als Komplizen bezeichnet?
  • ... George Linkshänder ist?
  • ... George ein Sterntattoo an seinem linken Handgelenk hat?
  • ... George ein Zungenpiercing trägt?
  • ... George's Spitzname Dodger ist und er keine Ahnung hat warum?
  • ... George mehrere Namen als Identitäten hat?
  • ... George ohne sein Lieblingskissen nicht schlafen kann?
  • ... George schon seit längerem überlegt sich in einen Animagus zu verwandeln, aber Angst hat, dass bei der Prozedur etwas schief geht?
  • ... George seine Gabe hasst, weil immer zu so ungünstigen Zeiten Tote um ihn rum auftauchen?
  • ... George teilweise enorm melodramatisch sein kann?
  • ... George kein Frühaufsteher ist, die Schichtarbeit ihn aber oft dazu zwingt?
  • ...George trotz zu seiner Liebe zu Tattoo’s Angst vor Nadeln hat?
  • ...George tiefes Wasser meidet?
  • ...George zu unorganisiert ist, um parallel Beziehungen zu führen, aber schon öfter drüber nachgedacht hat?
Regeln & Infos
I GOT NEW RULES, I COUNT THEM
  • Zweitcharacter

    Emily & Co.
  • Spielername

    Jenny
  • Regeln gelesen?

    ja
  • Gesuch | Angeworben

    eigene Idee, aber mit Absprache von Anni, Juju, Nica
  • Weitergabe

    daher eher nein! George wird seine Ausbildung beenden und weiterhin krumme Dinger drehen. Vielleicht geht er auch zurück nach Kanada oder reist um die Welt. Die Welt ist schließlich groß, um sie mit seiner Wenigkeit zu beglücken.


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