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Rebecca
Verlängert
Verlängert bis 14.10.2019 (Abwesend bis 20.10)
Rebecca Campbell-Monroe
I think there's something more
22.09.19 0 Posts
25 Jahre Muggelstämmig
Wie wird aus einem schüchternen Mädchen, eine starke selbstbewusste Frau?! Übung, ganz viel Übung und eben die richtigen Freunde, die einem in den Hintern treten, einen fordern, und ins kalte Wasser schmeißen. Natürlich alles für das eigene Wohl. Denn die kreative 25-jährige hat so viel zu bieten, was sie jahrelang hinter einem Schutzmantel aus Vorsicht und Misstrauen versteckt hatte. Doch schon immer war Rebecca, was ihre Arbeit anging besonders ehrgeizig und verantwortungsbewusst. Erledigte ihre Aufgaben sorgfältig und hatte bei anderen immer eine enorme Geduld. Sie liebt es zu erklären, neues zu lernen und das neu erlernte auch an andere weiterzugeben. Wenn sie etwas erklärt versucht sie mit besonderen Ideen jeden einzelnen zu erreichen, damit es eben auch klick macht. Über die Jahre hat die Campbell-Monroe gelernt was Sarkasmus bedeutet und ist seit her ein Riesenfan davon, also sollte man der sensiblen brünetten auf die Füße treten, kann es passieren, dass sie mit Sarkasmus kontert, und eine Weile nicht mehr mit einem spricht. Sie ist nämlich unfassbar nachtragend und stur. Wenn Becca liebt, dann voll und ganz. Sie ist treu und loyal und würde für die Menschen, die sie liebt durchs Feuer gehen. Besondere Besondere Angst hat sie vor allem schwarz Magischen, weil sie eine gute Hexe sein will, aber ihre Neugierde sie manchmal doch in eine Richtung zieht, die ihr Denken über Richtig und falsch in Frage stellt. Generell ist sie aber eine sehr liebenswürdige, wenn auch leicht verklemmte Person, die nach und nach lernt das Mauerblümchen Dasein komplett abzulegen und das Leben so zu genießen wie es eben kommt.


Jenny


#1

Rebecca Campbell-Monroe
I think there's something more
  • Rebecca Campbell -
    Monroe geb. Monroe
  • 02.01.2000
  • Philadelphia, USA
  • Muggelstämig
  • Referendarin
  • verheiratet
Charapic
  • Becca | Becky
  • 25 Jahre
  • Godric's Hollow,UK
  • Handzauberei
  • Hogwarts
  • Kristen Stewart
Charakter
How do you always have an opinion?

Wie wird aus einem schüchternen Mädchen, eine starke selbstbewusste Frau?! Übung, ganz viel Übung und eben die richtigen Freunde, die einem in den Hintern treten, einen fordern, und ins kalte Wasser schmeißen. Natürlich alles für das eigene Wohl. Denn die kreative 25-jährige hat so viel zu bieten, was sie jahrelang hinter einem Schutzmantel aus Vorsicht und Misstrauen versteckt hatte. Doch schon immer war Rebecca, was ihre Arbeit anging besonders ehrgeizig und verantwortungsbewusst. Erledigte ihre Aufgaben sorgfältig und hatte bei anderen immer eine enorme Geduld. Sie liebt es zu erklären, neues zu lernen und das neu erlernte auch an andere weiterzugeben. Wenn sie etwas erklärt versucht sie mit besonderen Ideen jeden einzelnen zu erreichen, damit es eben auch klick macht. Dabei achtet sie aber auch darauf, dass sie nicht verträumt, sondern sachlich erklärt. Allerdings ist sie, was Aufgabenstellungen angeht, sehr kleinlich. Zumindest, wenn es darum geht sie selbst zu erledigen. Zu viel Angst hat die ehemalige Ravenclaw etwas falsch zu machen oder irgendwo durchzufallen, weshalb sie da besonders pedantisch ist und alles bis auf den letzten Fitzel erklärt, bevor es eben missverstanden werden könnte. Über die Jahre hat die Campbell-Monroe gelernt was Sarkasmus bedeutet und ist seit her ein Riesenfan davon, also sollte man der sensiblen brünetten auf die Füße treten, kann es passieren, dass sie mit Sarkasmus kontert, und eine Weile nicht mehr mit einem spricht. Sie ist nämlich unfassbar nachtragend und stur. Ebenso ist sie zwar, für Kompromisse echt immer zu haben, aber wenn sie weiß, dass sie im Recht ist, kann der Spruch: Der Klügere gibt nach, nicht unbedingt immer ziehen. Starrsinn ist definitiv nicht eine ihrer besten Eigenschaften. Aber wenn man so ein sanftmütiges sensibles Wesen ist kann es auch mal passieren, dass man sich Dinge, auf naive kindliche Weise ausmalt, die so fernab von allem sind, dass man sich wirklich fragen kann, : wo hat sie das denn jetzt wieder her?! Na ja sie ist ein kreatives Köpfchen und da kann das schon mal echt extreme Ausmaße annehmen. Wenn Becca liebt, dann voll und ganz. Sie ist treu und loyal und würde für die Menschen, die sie liebt durchs Feuer gehen. Allerdings kann das sowohl überbeschützende Ausmaße annehmen, als auch, dass sie das Gefühl hat, dass sie ohne den anderen nicht Leben kann, und sich deshalb in ein Abhängigkeitsverhältnis begibt, wo sie dann leider nicht so selten unfassbar mit auf die Nase fallen kann. Besondere Angst hat sie vor allem schwarz Magischen, weil sie eine gute Hexe sein will, aber ihre Neugierde sie manchmal doch in eine Richtung zieht, die ihr Denken über Richtig und falsch in Frage stellt. Auch wenn sie ihre Schüchternheit weitestgehend abgelegt hat, fällt es ihr immer noch schwer, wenn sie irgendwo im Mittelpunkt steht und man die Aufmerksamkeit ganz ihr widmet. Es ist einfach ein Unwohlsein, da sie so harmoniebedürftig ist, dass sie glaubt, dass doch einfach alle zusammen im Mittelpunkt stehen können, und sie sich dann lieber rausnimmt. Das das nicht unbedingt leicht zu vereinbaren ist mit dem Beruf einer Lehrerin könnte klar sein. Doch sie hat über die Jahre und durch ihre Position als Schulsprecherin gelernt, dass es alles gar nicht soo sehr der Weltuntergang ist, und es einfach in dem Moment einen anderen Fokus gibt, als das unschöne Gefühl in der Magengegegend. Nämlich: Den jungen und freudigen Kinderaugen etwas neues beizubringen. Und für sowas springt die 25-jährige auch gerne mal über ihren Schatten. Eben für das allgemein Wohl. Generell ist sie aber eine sehr liebenswürdige, wenn auch leicht verklemmte Person, die nach und nach gelernt hat das Mauerblümchen Dasein komplett abzulegen und das Leben so zu genießen wie es eben kommt.

Stäken & Schwächen
  • kreativ
  • ehrgeizig
  • geduldig
  • ideenreich
  • ordentlich
  • verantwortungsbewusst
  • sachlich
  • wissbegierig
  • treu
  • vorsichtig
  • kleinlich
  • stur
  • sensibel
  • nachtragend
  • überbeschützend
  • sarkastisch
  • misstrauisch
  • abhängig
  • machmal noch kindisch
  • realitätsfremd
Vorlieben & Abneigungen
  • Unterrichten
  • Pläne und Regeln
  • Herbst
  • Halloween
  • Rottöne
  • Kürbissaft
  • Lebkuchen
  • Spannende Bücher
  • Wissen über Magie aneignen
  • schwarzer Tee
  • Vans
  • Malen & Zeichnen
  • Museen
  • Spontanität
  • Schwarze Magie
  • Frühling
  • Gelbtöne
  • Arrogante Menschen
  • Scheidungen
  • Alkohol
  • Spinnen
  • Im Mittelpunkt stehen
  • Bertie Botts Bohnen
  • Versagen
  • Eselsohren in Büchern
  • Parties
Familie
the ones we love and hate
Vater

Charles Monroe | *1978 | Muggel | Galerist

Charlie war der Freigeist der Familie, weshalb es kein Wunder war, dass die Familie nicht so lange beieinander geblieben war. Die Eltern waren einfach zu unterschiedlich. Immer wieder neue Ideen, die irgendwie nichts brachten, und die Familie lebte am Limit. Doch diese ausgeflippte offene Art war immer etwas, was Becca geliebt hatte, und weshalb sie in ihren Teenager-Jahren auch zu ihrem Vater wollte. Sie vermisste ihn und seine andere Art zu denken, da er irgendwie immer in der Lage war, ihr einen Denkanstoß zu geben, den sie vorher gar nicht für möglich gehalten hatte. Sie hat ihren Dad lieb, sonst wäre sie ihm wohl kaum nach England gefolgt. Aber sie nimmt es ihm heute noch ein bisschen übel, dass er die Familie damals verlassen hat, und den kleinen Felix damals einfach mit genommen hat.

Mutter

Christine Monroe geb. Crow | *1980 | Muggel | Bibliothekarin

Alles, was an Vernunft in dem kleinen Campell-Monroe Kopf zu finden ist, hat Becca eindeutig von ihrer Mutter. Christine ist bodenständig und arbeitete immer Art für die Familie. Auch, wenn sie nur in einer kleinen Bücherei in Philly arbeitet. Ihr war wichtig ihrer Tochter eben Regeln und Werte mitzugeben und was nicht sonst noch alles so wichtig war. Und man könnte schon behaupten, dass ihr das durchaus gelungen ist. Denn auch wenn Becca vielleicht das Zeichnen mag und gerne in der Kunst aufgeht, kommt sie eindeutig mehr nach ihrer Mutter. Das Verhältnis der beiden, war nach Rebecca’s Weggang nach England eine Zeitlang etwas schlechter, weil Christine ihre Tochter natürlich vermisst hat, aber nur das beste für sie wollte. Heute pflegen die beiden aber ein sehr liebevolles Verhältnis und wenn sie könnte, wie sie wollte, würde die heute 25-Jährige den nächsten Portschlüssel oder den nächsten Flug nehmen, um ihre Mum auch mal wieder zu besuchen.

Bruder

Felix Monroe | *2007 | Muggelstämmig | Schüler

Baby-Brother. Heute auch schon 17 Jahre alt und es ist komisch, wenn man QUASI die Lehrerin des Stöpsels ist, aber die Geschwister haben sich, nachdem sie ein paar Anlaufschwierigkeiten in England hatten, langsam aneinander gewöhnt, und finden sich gar nicht mehr sooooo ätzend. Wobei Rebecca ihren Bruder immer beschützen würde und ihn sicher auch irgendwo gern hat. Denn typisch Teenager ist er: launisch, verschlossen, redet eigentlich nicht viel, ist total Sport-versessen und eigentlich viel intelligenter als die meisten, nur leider ist das nicht gut für sein soziales Umfeld. Er ist in Becca’s Augen ein noch schlimmerer Nerd als sie und sie hofft wirklich inständig, dass er lernt, ein bisschen aus sich raus zu kommen. Sie weiß ja selbst wie befreiend das sein kann.

Ehemann

Peter Campbell | *2000 | Muggelstämmig | Referendar

Peter ist vieles. Ein gemütlicher und ausgeglichener ruhiger Mensch genauso ebenso wie Becca’s große Liebe. Die beiden lernten sich nach ihrem Schulwechsel in Hogwarts kennen, doch es dauerte noch weitere zwei Jahre, bis sie etwas anderes als Projektpartner ineinander sahen. Im Sommer 2024 gingen sie den Bund der Ehe ein und sind mal wieder eins dieser typischen Lehrerpaare. Oder werden es eben sein, sobald sie ihre Referendariat abgeschlossen haben. Becca liebt Peter wirklich über alles und würde für ihn sogar über jeden Schatten springen, der sich ihr auch nur ansatzweise in den Weg stellt.

Stiefmutter

Caithlin Monroe geb. Butler | * 1982 | Muggel | Professorin für Musikwissenschaften an der Oxford University

Wie das eben ist, wenn die Eltern neu heiraten. Gerade, wenn die Kids im Teenager-Alter sind. Man ist sowieso schon sauer auf die Welt, aus Gründen, und wenn dann der eigene Vater noch der Meinung ist, nicht wieder die Mutter zu ehelichen, sondern jemand andern ist das für ein 15-Jähriges damals schüchternes Mädchen nicht unbedingt leicht zu verkraften. Heute kommen sie halbwegs miteinander aus, auch wenn Cait als Professorin sicher irgendwie die Liebe zur Lehre näher gebracht hat. Auch, wenn Becca das nicht ganz wahrhaben will. Das Verhältnis der beiden ist daher zwar besser aber immer noch angespannt, obwohl die Frau eine wirklich nette Persönlichkeit hat.

Schwägerin

Ellie Campbell | *2007 | Muggelstämmig | Schülerin

Die beiden Frauen sind sich in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Weshalb Becca ihre Schwägerin oft wie eine zweite kleine Schwester sieht, und durchaus verstehen kann, wenn Ellie aus dem Muster austreten will. Sich eigenständig entwickeln will, ohne den dauernden Schutzmantel ihres Bruders um sich zu haben. Zu Peter’s Leitwesen, steht Becca oft auf Ellie’s Seite, weil sie es zum einen kennt, und zum anderen einfach will, dass die junge Hexe sich zu einem eigenständigen Individuum entwickelt. Aber wenigstens musste die Campbell nicht ganz so mit ihrer Schüchternheit kämpfen wie es Becca getan hatte. Ellie ist in den Augen der dunkelhaarigen eine wirklich liebenswerte Persönlichkeit, die ihren Weg auf jeden Fall noch finden wird - vorausgesetzt ihr Bruder lässt sie. Aber dafür würde die ehemalige Ravenclaw schon sorgen.

Zauberwelt
The swish and flick
Schule
  • Schule

    Hogwarts

  • Haus

    Ravenclaw

  • AG's

    Zauberschach ('13-'18), Schülerzeitung('14-'18)

  • Abzeichen

    Schulsprecherin

Noten

UTZ's

  • Alte Runen

    E

  • Arithmantik

    O

  • Geschichte der Zauberei

    E

  • V.g.d.d.k.

    O

  • Zauberkunst

    O

Beruf

Referendarin in Zauberkunst

EQUIPMENT, Zauber und Tränke
  • Zauberstab

    Buche und Einhornhaar, 10 ¾ Zoll, flexibel

  • PATRONUS

    unbekannt

  • AMORTENTIA

    rot, Erdbeeren, alte Bücher, Zitronengras

  • Irrwicht

    Eine außer Kontrolle geratene Version ihrer selbst, durch schwarze Magie

Lebenslauf
I'm gonna live today like it's my last day
Kindheit
[2000-2013]
Charapic

Wie war das so als Kind?! Tja das Leben eines Scheidungskindes, verläuft nicht immer reibungslos. Zwar waren die ersten Jahre wirklich schön und Becca hatte trotz ihrer Schüchternheit eine Freundin, mit der sie spielen konnte und selbst als ihr Bruder geboren wurde, schien die Welt noch in Ordnung, aber es dauerte nicht lange, bis sich das Leben der heute 25-Jährigen auf den Kopf stellte. Die Eltern entschieden, weil sie doch starke Familienmenschen waren, die Kinder aufzuteilen, und auch wenn es durchaus logischer gewesen wäre, dass Becca mit nach England geht und ein damals zweiJährigem Knirps lieber bei Mama bleibt, hatte sich die kleine dunkelhaarige hinter Mama versteckt und wollte partout nicht mit. Da Felix zu dem Zeitpunkt - ja man mochte es vielleicht grausam nennen - noch keine eigene Meinung hatte, die er so aktiv durchsetzen konnte, wurde über seinen Kopf hinweg entschieden und sein Vater nahm ihn mit, als er das Land verließ. Er musste geschäftlich nach London da aus seiner Sicht ein riesiges Land wie Amerika - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten - nicht lukrativ genug gewesen waren. Tja Künstler eben. Immer die verrücktesten Ideen. Rebecca litt sehr unter der Trennung ihrer Eltern. Zog sich noch mehr zurück und redete noch weniger als sonst. Sicher wusste sie, dass sie so ihre Eltern nicht wieder zurückbekommen würde bzw. Sie so nicht wieder zusammen sein würden. Aber sie mochte den Gedanken nicht und gab sich selbst manchmal die Schuld daran, dass sie vielleicht durch nicht aufräumen oder ähnliches den Zorn der Eltern entfacht hatte. Seit dem hatte sich auch ihr Ordnungssinn entwickelt. Generell war es keine leichte Zeit für die Familie, so entzweit auf zwei verschiedenen Kontinenten. Aber jeder Teil für sich gab sich besondere Mühe das Leben einfach zu meistern. Auch, wenn es manchmal schwer war. Die Kindheit der jungen Rebecca versuchte ihre Mutter ihr dennoch so kreativ und ausgelassen wie möglich zu gestalten.

erstes magisches Erlebnis
[2007]
Charapic

Man möge zwar denken, hey mit 7 Jahren das erste Mal zu zaubern ist verdammt spät. Ist es ja auch, aber wenn man in einem No-Maj Haushalt aufwächst, rechnet man ja nicht, damit dass das eigene Kind auf einmal auf unerklärliche Weise irgendwelche komischen Dinge tut. Es war gerade Herbst geworden und Rebecca’s kleiner Bruder gerade frisch auf der Welt, als es für die 7-Jährige damals das erste Mal so richtig um Verantwortung ging. Sie durfte sich um den kleinen Felix kümmern, unter der Aufsicht ihrer Mutter versteht sich und half den Jungen zu baden, zu wickeln und zu füttern. So weit, so gut. Dass Becca eine fürsorgliche Persönlichkeit in sich hatte, erkannte man schon früh, aber ebenso war sie eben schüchtern und scheute vor allem jeden Konflikt. Als ihr Dad also abends von der Arbeit nachhause kam und sie schon längst im Bett sein sollte - was sie auch war- hörte sie neben an ihre Eltern miteinander streiten. Das war bisher noch nie vorgekommen und es machte ihr eine enorme Angst, aber gleichermaßen wollte sie wissen, was da los ist, weshalb sie in das kleine Wohnzimmer ging und heulend vor ihnen stand. Mit einer einzigen Frage: “warum?” Sie war so ausser sich. Sie kannte es eben nicht und wollte doch nur, dass sich alle lieb hatten und scheinbar schienen ihre Eltern sie im ersten Moment gar nicht zu bemerken. So versteift waren sie in ihre Streitigkeiten. Erst als das kleine zurückhaltende Mädchen namens Rebecca versuchte ihre Stimme. Ihre quengelige, verheulte Stimme zu erheben geschah es. Die Lichter im Haus begannen zu flackern. Sie hatte solche Angst, dass etwas Schlimmes passieren würde, dass sich ihre Eltern nicht mehr lieb haben würden, sie nicht mehr lieb haben würden, dass es ihre Magie triggerte und diese das erste Mal ausbrach. Durch die Verwunderung über das Verhalten der Lampe unterbrachen die beiden Eltern ihren streit und blickten auf ein verheultes Mädchen im Pyjama. Sie hörten sofort auf und kümmerten sich darum, dass es der jungen Becca besser ging, denn sie fühlte sich nicht wohl und ertrug es einfach nicht, wenn die Menschen, die sie liebte, sich nicht mehr lieb hatten.

Schulzeit
[2006-2018]
Charapic

Zunächst, weil ja keiner genau wusste, was dieses komische etwas war, was da neulich passiert war, besuchte die junge Rebecca eine No-Maj Schule in Philadelphia. Dabei war sie immer, das kleine Mädchen in der hintersten Reihe das kein Wort sagte, aber die guten Noten schrieb. Sich ambitioniert in Kunstprojekte hinein warf. Aber eben eines dieser stillen Kinder war. Als der Brief aus der magischen Schule in Nordamerika kam, war ihre Mum sichtlich aus dem Häuschen. Ihre Tochter war besonders und auch wenn sie das immer geahnt hatte, wusste Christine ja nicht wie besonders. Dementsprechend war sie ultra- stolz. Das war das beste, was der kleinen Familie nach der Scheidung passieren konnte. Mit Hilfe eines Mitarbeiters des Macusa besorgten sie alle notwendigen Schulunterlagen und Rebecca war bereit - eben so bereit wie man sein konnte, wenn man schüchtern war - auf diese neue Schule zu gehen. Nachdem sie ins Haus der gehörten Schlangen eingeteilt wurde, ihren Zauberstab erhalten hatte und sich darauf eingelassen hatte ihr Zimmer mit 4 weiteren fremden Mädchen zu teilen, begann der Schulalltag. Neue völlig verrückte Fächer. Aber sie war ja jetzt eine Hexe. Flink und schlau wie sie war, vergrub sie ihren Kopf in ihre Bücher, überstand die ersten drei Jahre mit guten Noten aber ohne großartige soziale Interaktion. Sie konzentrierte sich eben mehr auf ihre Bücher. Doch im Sommer 2014 offerierte sie ihrer Mutter, dass sie gerne ihren Dad besuchen würde, und Felix, weil sie sie eben auch vermisste, und ob es denn eine Möglichkeit geben würde, dort, also in Großbritannien auf so eine Schule zu gehen. Sie war in den Ferien immer mal wieder in Übersee gewesen. An Weihnachten z.B. oder an Silvester, während sie zusammen mit Felix an Thanks Giving in Amerika bei ihrer Mutter war. Die junge Becca war einfach mit der Gesamtsituation nicht glücklich. Und auch wenn sie ihre Mutter liebte, wollte sie den Freigeist von Vater um sich haben, um vielleicht auch von ihm noch ein paar andere Sachen zu lernen. Wie z.B. freier und offener zu werden. Die ältere der Monroe-Frauen wollte natürlich, dass ihre Tochter glücklich war, und ließ sie zu ihrem Vater umziehen. Mit Rebecca’s Eule kontaktierten sie zunächst Ilvermony, dann das Macusa und diese dann das Britische Zaubereiministerium, damit diese Hogwarts kontaktieren, damit die junge Serpent auch dort zur Schule gehen konnte. Es waren Umwege, aber aus No-Maj Sicht eben die einzigen logischen in dem Moment, die die Mutter gesehen hatte, um ihr Kind zu ihrem Vater und auf eine andere passende Schule für ihre Begabung zu schicken.
Selbst als sie in Hogwarts ankam und es ihr schwer fiel anfangs Kontakte zu knüpfen. Doch der Umzug hatte etwas mit ihr gemacht. Sie verhielt sich sehr viel selbstständiger. Übernahm zuhause Verantwortung für ihren Bruder und auch in der Schule ging sie - auch wenn es ihr nicht leicht fiel- in der Rolle der Nachhilfelehrerin sehr auf. Ihre mündliche Beteiligung hielt sich anfangs jedoch noch in Grenzen. Sie schrieb die Antworten auf die meisten Fragen einfach mit und das fiel selbst den Lehrern irgendwann auf. Aber so richtig besser mit der Schüchternheit wurde es erst durch eine junge Gryffindor. Rebecca wurde freier, offener und sagen wir mal zutraulicher. In ihren Freistunden gab sie Nachhilfe und wurde dem Haus des Adlers, in das sie eingeteilt wurde durchaus gerecht. In den AG’s von Zauberschach und der Schülerzeitung ging sie sehr auf, da sie zum einen Strategiespiele mochte und zum anderen das kreative schreiben. Der Unterschied zwischen Quodpot und Quidditch war ihr eigentlich sehr egal. Sport war nicht ihre Welt und sie konzentrierte sich lieber auf den Unterricht, die Nachhilfe und ihren Zeichenblock. Da sie aber eben auch durch die Gryffindor und ihr Engagement positiv auffiel, wählte man sie in ihrem Abschlussjahr sogar zur Schulsprecherin. Ihre freundliche und Hilfsbereite Art - mehr einem Hufflepuff gerecht - brachte ihr eben eine Menge ansehen. Und als sie dann Schulsprecherin wurde, trainierte sie zunehmend mehr das Reden vor Massen. Wenn man schüchtern war - so von ggrundauf eben - ist es ein harter Weg. Aber sie wollte eben auch was verändern und für die Schülerschaft eintreten, was die Schüchternheit doch recht schnell in den Schatten stellte. Es gab andere Dinge die wichtiger waren, und so musste sie einfach mal über ihren eigenen Schatten springen. Schaden konnte es ja nicht. Die Schule selbst beendete sie mit sehr guten Noten und einem komischen Gefühl in der Magengegend. Sie wusste nicht, was kommen würde. War sie doch total unentschlossen, was die Zeit danach anging.

Forschung
[2018-2022]
Charapic

Nachdem Becca ihren Schulabschluss mit Bestleistungen abgeschlossen hatte und irgendwie der Gedanke ans Studium sie nur bedingt reizte, weil es nicht wirklich das gab was sie von tiefstem Herzen interessierte, widmete sie sich der Forschung von Zaubersprüchen. Wie das geht? Wenn man erst 18 ist und eigentlich nicht einmal großartig Geld zur Verfügung hatte?! Man jobbte in einer Bar in der Winkelgasse in der Nacht, während man sich am Tag erst einmal alle Informationen, die man bereits in der Schule zusammen gekramt hatte, erneut raussuchte und feststellte, dass die gute Frau, die damals vor all diesen Jahren einen umfangreichen Siebenbänder für Zauberkunst entworfen hatte, der heute als Grundlektüre an Schulen half, eben auch schon einige Jahre alt war und man beschloss in diese Richtung weiterzuforschen, um die Zauberkunst zu revolutionieren. Die Bewegungen genauer zu machen und das mit der Aussprache noch einmal genauer aufzugreifen. Wie oft, hatte auch die Campbell-Monroe in ihrer Schulzeit erlebt, dass durch wildes fuchteln oder falsche Aussprache die ein oder andere Sache explodiert oder durch mangelnde Konzentration Dinge so verhext wurden, dass sie die ganze Aufmerksamkeit auf sich zogen, weil mal wieder etwas schiefgegangen war.Durch ihre Mutter hatte die ehemalige Ravenclaw es quasi im Blut. Ihre Mutter war Bibliothekarin und wusste wie man Bücher archiviert und wie man schnellstmöglich Informationen durchs Querlesen herauszieht und das machte sich Rebecca bereits zu Schulzeiten zu eigen und nutzte es auch jetzt in dem kleinen Apartment in Godric’s Hollow, wo sie mit ihrem damaligen Freund und heutigen Ehemann wohnt. Der Starrsinn der dunkelhaarigen half ihr akribisch genau hier und da noch Verbesserungen vorzunehmen und da sie bereits in der Schülerzeitung ein Talent fürs Schreiben hatte, griff sie das nun wieder auf und schrieb es nieder. Doch um ihre Forschungen nicht auf leeren Vermutungen beruhen zu lassen, schrieb sie der guten Frau Miranda Habicht (Autorin von Lehrbuch der Zaubersprüche) mehr als einen Brief und schaffte es durch Beständigkeit (oder mehr Nervigkeit) ein Treffen mit der mittlerweile über 90-Jährigen Hexe zu organisieren in dem sie ihr bei einer guten Tasse schwarzem Tee und ein paar Keksen an einem Sonntagnachmittag einige Fragen zu den Büchern und ihrer Herangehensweise stellte, weil sie hoffte dadurch den Hintergrund hinter dem ein oder anderen Zauber noch einmal besser zu verstehen. Da sie aber ebenfalls in dem Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste eine recht gute Schülerin gewesen war, versuchte die Ravenclaw eventuelle Verbindungen zwischen den beiden Fächern und den dazugehörigen Zaubern herzustellen. Da ihr späterer Ehemann sich für die Verwandlung von Dingen interessierte, hielt sie auch mit ihm einige Rücksprachen. In dieser Zeit, einfach, weil sie sich versuchte so extrem in die Thematik herein zu fressen, testete sie verschiedene Wege auch ohne Zauberstab zu einem Ergebnis zu kommen. Aktuell stecken ihre Handzauberei-Fähigkeiten aber noch in sehr unkontrollierten Kinderschuhen und sie muss dringend daran arbeiten.
Nachdem sie also mit ihrem Mann, Mrs. Habicht und noch diversen anderen bekannten Zauberkunstmeistern wie beispielsweise ihrem ehemaligen Lehrer und dem Referendar zu dieser Zeit Yasha Vasiliev Rücksprache hielt und sie nach und nach jedes Buch umgegraben hatte, um sich so einen besseren Überblick zu verschaffen, begann sie selbst mit dem Schreiben. Sie wollte eben ein leicht verständliches aber umfassendes Gesamtwerk für die Hexen und Zauberer schaffen, welches für Schüler und Erwachsene gleichermaßen von Nutzen sein konnte. Um aber auch ein bisschen out of the Box zu denken, so wie es für Ravenclaw’s üblich war, begann sie auch in fremdsprachigen Büchern zu blättern. Es war nicht immer sonderlich einfach, da sie selbst nur drei Sprachen plus die Runenschrift lesen konnte. über Muggelwege war sie in der Lage den ein oder anderen Text doch zu übersetzen, den sie nicht auf Anhieb lesen konnte. Der Text verriet ihr, dass es in Bulgarien einen Zauberer gab, der etwa vor 150 Jahren gelebt hatte, der sich ebenfalls mit der Zauberkunst beschäftigt hatte und leider nicht in den Büchern von Mrs Habicht vorkamen, also beschloss sie der Sache nachzugehen, um eben auch alles in Betracht gezogen zu haben. Mit gepackten Taschen machte sie sich nach Absprache mit ihrem Mann auf zum nächsten Portschlüssel, der sie nach Bukarest führte. Erst nach einigen Wochen folgte ihr, ihr heutiger Ehemann, um sie zu unterstützen. Sie schaffte es durch ihre weitere Penetranz, denn irgendwo war ihr Wissbegierde gerade größer als alles andere und man merkte der jungen Frau nicht einmal an, dass sie irgendwann mal schüchtern gewesen sein sollte, die Nachfahren dieses Zauberers ausfindig zu machen, und stellte ihnen ein paar Fragen zu ihrem Verwandten und zu ihrem Forschungsthema. Erst nach einem halben Jahr und den verschwendeten Wegen quer durch Bulgarien, führte sie ihr Weg gemeinsam mit Peter wieder nachhause und sie begann ihre Schriftsteller-Ader fortzuführen. Da sie zu Schulzeiten schon ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem damaligen Lehrer und vor allem dem Referendar hatte, zog sie die beiden zum Korrekturlesen immer wieder zur Rate. Versagen mochte sie eben nicht und so wollte sie es wirklich schaffen ein gutes und sinnvolles Buch zu erschaffen, was der magischen Welt weiterhelfen konnte. Letztlich war es auch die Veröffentlichung eines ernsten Bandes, mit massig bewegten Bildern und Lautschrift was die Aussprache der einzelnen Zauber anging, das ihr half die Referendarstelle zu bekommen. Natürlich unter Vorbehalt. Vasiliev hatte gerade den ehemaligen Professor abgelöst und hatte daher noch nicht vor den Posten so schnell zu verlassen. Da Becca ihm aber klar machte, wie wichtig ihr die Forschung und Testung ihres Büches mit einer jüngeren Generation war, um es dann evtl. zu verfeinern , einen weiteren Band heraus zu bringen und anschließend vielleicht an der Seven Oaks zu unterrichten, einigten sie sich darauf, dass die Campbell-Monroe ihre Referendariat antreten durfte. Und darüber freut sie sich heute noch enorm, weil Wissensübermittlung ihr wirklich am Herzen liegt.

Berufsleben
[2022-heute]
Charapic

Nachdem der Brief mit der Berufung dann doch gekommen war, war die ehemalige Ravenclaw wie aus dem Häuschen. Sie würde wirklich Professorin werden, zwar später an der Uni, aber vorerst würde sie die Jungen und Mädchen auf Hogwarts auf ihr Leben vorbreiten. Hatte sie doch schon während der Schulzeit zig Schülerinnen und Schülern, trotz ihrer Schüchternheit geholfen und ihnen Nachhilfe gegeben. Und nun da sie sogar ein Buch geschrieben hatte, wurde ihr Traum wahr, das glitzern in den Augen der jüngeren zu sehen, sobald ein Zauber geklappt hatte. Sicher waren es sechs harte Jahre, die auf die dunkelhaarige Hexe zukommen würden, aber sie würde ihren heutigen Ehemann an ihrer Seite haben, und musste es nicht alleine Durchstehen. Außerdem waren ihre ehemaligen Lehrer und heutigen Kollegen alle super nett. Auch wenn ihr die Tatsache vor einer vollen Klasse zu sprechen, immer noch teilweise echt Unbehagen bereitete, überwog einfach die Freude daran, das Wissen an die nächste Generation weiterzugeben. Komisch war allerdings, dass sie nun alle Miss Monroe oder Mrs. Campbell-Monroe (nach der Hochzeit nannten) wo einige von ihren jetzigen Schülern teilweise auch mit ihr in einem Haus gewesen waren, und sie noch unter Rebecca oder Becca kannten. Andersrum aber genauso. So hatte sie manche Kollegen, die sie fortan mit du ansprechen durfte, und das war doch auch irgendwie schräg. Sie gewöhnte sich dennoch schnell an den NEUEN Schultag und nun die ganze Sache in Hogwarts von der anderen Seite zu betrachten. Jede Stunde mit den Schülern, die sie halten durfte, gaben ihr nach und nach mehr Sicherheit und ließen ihr letztes bisschen Schüchternheit auch noch verschwinden. Man konnte es also selbst als zurückhaltende Person zu etwas bringen, was einem Spaß machte. Wenn sie unterrichtete achtete sie genau darauf, dass die Aussprache passte, bevor der Zauberstab selbst zum Einsatz kam. Es war vielleicht ein wenig unkonventionell, aber dafür lernten sie es Schritt für Schritt. Und vielleicht kamen dann nicht mehr so viele falschschwingende Stäbe zum Einsatz. Wenn ein Schüler durch besondere Leistungen, auch außerhalb des Unterrichts positiv auffiel, honorierte sie das ebenfalls mit dem ein oder anderen Hauspunkt. Denn auch wenn Becca sehr kleinlich war und Dinge sehr genau nahm, wollte sie einfach, dass die Kids Spaß an diesem Fach entwickelten und das konnte man ja dann auch ein bisschen unterstützen. Sie liebte ihren Job und war so dankbar dafür, dass man ihr als ehemalige Ravenclaw und schüchterne Schülerin die Chance dazu gegeben hatte.

Sozialer Umgang
Charapic

Von dem schüchternen kleinen Streber der in ihrer Ecke saß, um zu malen oder zu zeichnen ist eine relativ selbstbewusste junge Frau geworden. Wie das passiert ist?! Ganz nach dem Motto What doesn’t kill you makes you stronger. Oder auch ihre Liebe zum Unterrichten hat die ehemalige Ravenclaw sämtliche Hürden meistern lassen. Während sie zu Schulzeiten nie aktiv auf Leute zugegangen ist und nur wenige Freunde hatte, von denen sie froh war, dass die immer den ersten Schritt gemacht hatten und auf sie zugekommen waren, so wirkt sie heute doch wesentlich offener und gefestigter im Umgang mit Schülern und ihren Kollegen. Die eine beste Freundin, eine Gryffindor, die ihr ebenfalls ein wenig half aus sich raus zu kommen, hat sie heute noch und möchte sie in ihrem Leben auch auf gar keinen Fall vermissen. Schließlich hatte sie ihr auch geholfen aktiv ein Sozialleben aufzubauen und sie dabei unterstützt Schulsprecherin zu werden. Was aber auch gar nicht so leicht ist, wenn man den Mittelpunkt hasst, und dennoch die Welt Verbesser will. Unter ihren anderen Mitschülern genoss sie aber wohl auch genügend Ansehen, sonst wäre sie mit ihrer Kampagne sicher nicht durchgekommen. Noch heute ist sie stolz, dass sie die Hürde Schulsprecherin meistern konnte. Unter ihren Kollegen wirkt sie immer sehr wissbegierig und darauf bedacht sich mit den anderen Lehrkörpern auszutauschen, um evtl. auch eine neue Methode an die Hexe oder den Zauberer zu bringen und die Lehre auf diese Weise zu revolutionieren. Es ist bei der Campbell-Monroe also ein klassischer Entwicklungsprozess gewesen, bei dem sie an ihren Aufgaben wuchs. Wo sie während der Schulzeit teilweise noch Probleme hatte ihr Wissen mit anderen zu teilen, einfach, weil sie kaum den Mund aufbekommen hat, selbst wenn sie ihren Mitschülern Nachhilfe gegeben hatte.So wirkt sie heute wirklich sicher in dem was sie tut und wartet nur darauf das Strahlen in den einzelnen Gesichtern zu sehen, wenn die Kids verstanden hatten, wie sie den Zauberstab für einen bestimmten Zauber schwingen mussten und dass es doch sehr wohl auf die Aussprache der Zauberworte ankam.

Liebesleben
Charapic

Wow, wo fängt man da am besten an. In der Zeit in der Becca noch in Amerika war, war das mit den Jungs nicht unbedingt so ihr Ding. Sie war eh viel zu schüchtern, konzentrierte sich aufs Lernen und auf gute Noten. Selbst in Hogwarts ging das erst eine ganze Zeit so weiter. Sie half dem einen oder anderen Schüler zwar bei seinen Fächern, darunter auch Peter, aber sie war viel zu fokussiert auf das Wissen aus den Büchern, dass sie nicht einmal bemerkte, was sich genau vor ihren Augen abspielte, dass der lustige Gryffindor versuchte sie immer wieder aus der Reserve zu locken und so auf sich aufmerksam zu machen. Stattdessen versuchte sie ihn immer wieder zu ermahnen und bat ihn sich doch bitte auf die Aufgaben in Zauberkunst und Arithmantik zu konzentrieren. Weil schließlich war die Nachhilfe doch genau dafür da. Es sollte zwei weitere Jahre dauern und die Hilfe ihrer besten Freundin, die sie mit der Nase auf die Tatsache stieß, bis ihr auffiel, dass der Löwe reges und vor allem echtes Interesse an ihr zu haben schien. Sie war geschmeichelt, aber gleichermaßen doch geschockt, und wusste nicht damit umzugehen, als der andere unter Anleitung selbiger Freundin, Rebecca zu einem Date bitten wollte. Diese beste Freundin, die ebenfalls ein Löwe war, wollte wohl das Glück ihrer besten Freundin in den eigenen Händen wissen, und ihr so einen kleinen Schubs geben. War es doch offensichtlich, dass Pete für kein anderes Mädchen ein Interesse hegte? Es dauerte aber noch ein weiteres halbes Jahr (etwa das zweite Halbjahr der 6. Klasse) so um seinen Geburtstag herum, bis sie sich endlich traute auf dieses Angebot einzugehen. Ihrer besten Freundin zu vertrauen und es schien so, als wäre es wirklich das beste gewesen, was ihr passieren konnte. Denn der Campbell war witzig, recht clever und wenn man sich das ganze Mal genau ansah, auch schon irgendwo attraktiv. Der Nerd hatte also einen Glücksgriff mit dem Gryffindor gemacht. Sie gingen ein paar mal aus, an Hogsmeade Wochenenden oder trafen sich zu Picknicken am See oder Spaziergängen auf den Ländereien, oder wie gewöhnlich einfach nur zur Nachhilfe. Und es klappte, es hatte irgendwann gefunkt und die beiden beschlossen dieser komischen und guten Sache ein offizielles Label zu verpassen. Seit dem sind sieben Jahre vergangen. Es folgte nach dem Schulabschluss eine gemeinsame Wohnung, ein Heiratsantrag und eine kleine bescheidene aber schöne Hochzeit. Becca hatte die Liebe ihres Lebens gefunden und wollte sie auch nicht mehr missen. Die beiden waren ein Dream-Team, auch wenn sie auch erst lernen musste mit seinen Macken zurechtzukommen. Aber ihm ging es da wohl nicht anders. Durch seine Liebe fühlt sich die ehemalige Ravenclaw bestärkt und glaubt alles zu schaffen, wenn sie es nur gemeinsam durchzogen.

Heute
[2025]
Charapic

Nun unterrichtet Rebecca schon im dritten Jahr als Referendarin an Hogwarts und bereut es immer noch nicht. Mittlerweile trägt sie einen anderen Nachnamen, weil sie ihren langjährigen Freund Peter bei einer kleinen Hochzeit das Ja-Wort gegeben hat und trägt sowohl ihren als auch seinen Namen mit Stolz. Mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin kommt sie so weit klar, auch wenn es komisch ist, dass die beiden in der Abschlussklasse sind, und sie sich irgendwie jeden Tag sehen. Abgesehen davon ist sie aber gerade sehr sehr glücklich. Ihr Mann Peter wird von der ehemaligen Ravenclaw unendlich geliebt, ihr Job erfüllt sie vollkommen und da die heute 25-Jährige mitten im Leben steht, freut sie sich wahnsinnig auf die Dinge, die dieses Jahr so auf sie zukommen. Ihr Buch wurde veröffentlicht und dient nun als neues und verbessertes Schulhilfswerk. Auch diese Tatsache erfüllt die Hexe mit so übermäßigen Stolz und sie hofft auch in den kommenden Jahren den Kids die Liebe an diesem Fach nahezubringen und ihnen zu zeigen wie viel Spaß das ganze machen kann.

wusstest du, dass . . .
It's about the little things in life
  • ... Rebecca kochen hasst, und froh ist dass es ihr Mann macht?
  • ... Rebecca sonst aber den kompletten Haushalt schmeißt?
  • ... Rebecca einen Kuscheltier Hasen namens Bunny besitzt, der noch auf ihrem Nachttisch wohnt?
  • ... Rebecca am liebsten Fantasy Bücher liest?
  • ... Rebecca Buntstifte lieber hat als Wasserfarbe oder Filzstifte?
  • ... Rebecca ein Bullet Journal hat, in dem sie alles kreativ durchplant?
  • ... Rebecca Pen and Paper mag?
  • ... Rebecca Schach als ihr Lieblingsstrategiespiel bezeichnet?
  • ... Rebecca grünen Tee lieber hat als Kaffee?
  • ... Rebecca schon irgendwo romantisch ist?
  • ... Rebecca stricken und häkeln kann?
  • ... Rebecca besonders gerne auf dem Boden vor dem Kamin liest?
  • ... Rebecca Peter gerne als Kunstobjekt missbraucht?
  • ... Rebecca von Flohpulver niesen muss?
  • ...Rebecca Marshmallows eigentlich voll eklig findet, aber die kleinen in Kakao immer dazu gehören?
  • ... Rebecca gerne Klavierspielen lernen würde, aber glaubt, dass sie dafür kein Talent hat?
  • ... Rebecca von Emma ihren Zauberstab noch mal genau erklärt bekommen hat? Sie sagte folgendes dazu:
    Zitat:Träger von Buchenholzzauberstäben zeichnen sich durch Geduld und ein Gespür für den richtigen Moment aus. Mit nahezu stoischer Ruhe warten sie genau auf ihren Augenblick, können wunderbar einschätzen, wann ihnen eine Situation wohlgesonnen ist und handeln dann zielsicher. Besitzer von Buchenholzzauberstäben wirken meist sehr reif und erwachsen, sind tolerant gegenüber anderen Denkweisen und haben häufig viel Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse anderer, auf die sie Rücksicht nehmen und sich selbst regelmäßig hintenanstellen. Wer einen Buchenholzstab besitzt, ist in der Regel sehr zuverlässig, besonders gegenüber denen, zu denen er loyal steht. Diese Menschen sind einfallsreich und haben ein Talent dafür, neue Lösungswege zu finden, ein bisschen außerhalb gängiger Muster zu denken und Ressourcen oder Hilfsmittel zu finden, die anderen verschlossen bleiben, weil diese in entsprechende Richtungen nicht denken würden und sind entsprechend kreativ.
    Der Kern aus Einhornhaar unterstützt den geduldigen Charakter von Holz und Träger. Der Besitzer dieses Stabes überstürzt nichts, im Gegenteil, er wartet lieber einen Moment zu lange, als etwas zu übereilen. Was er allerdings tut, ist entschlossen und entstammt keinem unreflektierten Impuls. Diese Menschen lassen sich in ihrem Entscheidungsfindungsprozess nicht hetzen, haben eine ruhige Ausstrahlung und sind dazu in der Lage, auch ihr Umfeld zu beruhigen. Manchmal mag für Außenstehende ein Eindruck von Stillstand im Leben des Trägers entstehen, aber dies ist eine Fehleinschätzung. Denn der Besitzer dieses Stabes mag auf den richtigen Moment warten, ist aber während dieser Zeit aufmerksam, um genau die richtige Sekunde abzupassen.
    „Stille Wasser sind tief.“ Dieses Sprichwort beschreibt wohl den Träger dieses Stabes sehr genau. Er ist ruhig und geduldig, lässt sich aber sicherlich nicht alles gefallen, was ihm widerfährt. Durchaus ist er in der Lage, sich zur Wehr zu setzen, hat eine sehr genaue Vorstellung davon, wann ihm etwas zu weit geht und auch ihre Geduld ist endlich. Dennoch entscheiden sich Träger eines solchen Stabes meist schon im Vorhinein dafür, einen Weg zu suchen, bei dem sie direkte Konfrontation meiden können. Viel lieber konzentrieren sie sich auf das Schöne im Leben, als sich zu streiten, denn sie haben einen Hang zur Ästhetik, der sich jedoch sehr individuell äußern kann und alles von bunten Feldblumen bis hin zu Luxusgütern umfassen kann.
Regeln & Infos
I GOT NEW RULES, I COUNT THEM
  • Zweitcharacter

    Emily & Co
  • Spielername

    Jenny
  • Regeln gelesen?

    ja
  • Gesuch | Angeworben

    nein, aber Partnerarbeit mit Sarah* und Tommy sollten vielleicht auch noch mal gucken ob es passt
  • Weitergabe

    nein, wenn ich das Forum verlassen sollte, wird sich Becca wieder mehr der Forschung der verschiedenenen Zauber und der Anwendung von Zaubern mit und ohne Zauberstab widmen.


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